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richard | 8.7.2014 | 11:37

Die Schüler/innen werden sich ihrer eigenen privilegierten Position bezüglich der Verfügbarkeit von sauberem Wasser bewusst und lernen das Konzept des “virtuellen Wassers” kennen. Anschließend übernehmen sie die Lebensperspektiven von Menschen, die entweder mit einem “Zuviel” oder “Zuwenig” an Wasser konfrontiert sind. Daraus leiten sie wahrscheinliche Konsequenzen und Handlungsmöglichkeiten für Menschen ab, um mit Wasserüberschuss oder Wassermangel umzugehen.<br>Quelle: <a href="http://www.learnline.schulministerium.nrw.de/&quot; target="_blank">learn:line</a>