Direkt zum Inhalt

218 Treffer in Edutags

Filter 
Tag : 
Kunst
Filter aufheben

Diekmann

Erklärvideos im Unterricht
Der Workshop bietet den direkten Einstieg in die digitale Filmarbeit mit Erklärvideos im Unterricht. Das Material, welches sich direkt an Lehrkräfte richtet, gibt einen knappen Überblick über die drei Erklärvideo-Formate Explainity-Clip, How-To-Video und Erklärvideo im Vlogging-Stil anhand von Beispielen.Es ermöglicht eine Gruppenarbeitsphase, in der Lehrkräfte selbst ein entsprechendes Erklärvideo produzieren – mit iPad, Smartphone oder Kamera. Die Aufgabenstellungen für diese Gruppenarbeit, die von FILM SCHULE NRW bereits er-probt sind, finden Sie am Ende dieser Handreichung zum Ausdrucken. Im Anschluss an die Gruppenarbeitsphase sollten die produzierten Filme gemeinsam gesichtet, die Erfahrungen reflektiert und Einsatzmöglichkeiten der Erklärvideo-Produktion im Fachunterricht diskutiert werden. Der Workshop kann auch als Unterrichtsskizze für die Erklärvideo-Produktion im Unterricht mit Schülerinnen und Schülern dienen.DauervariabelAufwandmittelAutorFILM SCHULE NRW, LWL-Medienzentrum für Westfalen;

Diekmann

Unterrichtseinheit "Realität und Fiktion in den Medien"

Die Fähigkeit zur Unterscheidung von Realität und Fiktion ist ein wesentliches Element für den kompetenten Umgang mit Medieninhalten. Schülerinnen und Schüler sollen dafür sensibilisiert werden, dass es in allen Medien Inhalte gibt, die im Schwerpunkt Realitätsdarstellungen, fiktionales Erzählen oder aber die bewusste Vermengung beider Pole beinhalten.

Die Unterrichtseinheiten sollen eine erhöhte Fähigkeit zur Identifizierung und Entschlüsselung z.B. von Scripted Reality Formaten des Fernsehens geben. In Bezug auf das Internet steht ein Bewusstsein für Möglichkeiten und Grenzen der Selbstinszenierung und in diesem Zusammenhang der Veröffentlichung gefälschter Inhalte im Zentrum der Unterrichtseinheit.

Dauer
beliebig

Aufwand
einfach

Autor
Medien in die Schule; angeboten von: Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)

Diekmann

CS Unplugged - Informatik ohne Computer

CS Unplugged ist eine Sammlung kostenloser Lernaktivitäten, durch die Informatik anhand von anregenden Spielen und Aufgaben mit Karten, Bindfaden, Wachsstiften und viel Herumrennen gelehrt wird. Es wurde [...] ursprünglich entwickelt, damit sich junge Schüler kopfüber in das Thema Informatik stürzen können und dabei mit ähnlichen Fragen und Problemstellungen konfrontiert werden, denen sich Informatiker ausgesetzt sehen, jedoch ohne zuerst Programmieren lernen zu müssen. Die Sammlung war ursprünglich als Ressource zur Öffentlichkeitsarbeit und Erweiterung vorgesehen, wird jedoch seit der Einführung von Informatik und informatischem Denken in vielen Schulen weltweit mittlerweile vielfach zum Unterrichten verwendet. Das Material wird auch bei etlichen Anlässen außerhalb des Klassenzimmers, wie beispielsweise wissenschaftlichen Darbietungen, Gesprächen für Senioren und Sonderveranstaltungen herangezogen (Quelle: https://csunplugged.org/de/about/).

Das Hauptziel des Unplugged-Projekts besteht darin, jungen Menschen Informatik (und Computing im Allgemeinen) als interessantes, faszinierendes und intellektuell anregendes Wissensgebiet näherzubringen (Quelle: csunplugged.org/de/).

Derzeit verfügbare Themenbereiche mit deutschsprachigem Unterrichtsmaterial sind:

Binärzahlen:

Computer verwenden heutzutage Binärzahlen um Daten darzustellen – deshalb werden sie auch digitale Systeme genannt. Die einfachste und gebräuchlichste Art und Weise, Zahlen darzustellen, ist das binäre Zahlensystem, das aus nur zwei Ziffern besteht (normalerweise als 0 und 1 geschrieben). Es wird binär genannt, da es nur zwei verschiedene Ziffern bzw. Zustände gibt. Diese Unterrichtseinheit und die zugehörigen Lektionen erkunden, wie das Binärsystem funktioniert und warum es wichtig ist, zu verstehen, wie Daten dargestellt werden.

Kidbots:

Computerprogramme sind überall in unserem Leben zu finden, nicht nur in den Dingen, die wir Computer nennen, sondern auch in Dingen wie Fitnessgeräten, Smartphones, Alarmsystemen und an vielen anderen Stellen. Diese Programme werden mitunter auch „Anwendungen“, „Apps“ oder „Software“ genannt und sind oft nahezu unsichtbar, wie beispielsweise in Geräten wie Fernsehern und Waschmaschinen, bei denen die Software beim Einschalten des Geräts „hochfährt“ und solange läuft, bis das Gerät ausgeschaltet wird. Doch ungeachtet dieser vielfältigen Einsatzmöglichkeiten basieren alle Computerprogramme auf ähnlichen Grundsätzen, die Schülern aller Altersgruppen zugänglich sind, und in dieser Unterrichtseinheit werden einige der wesentlichen Grundsätze des Programmierens erkundet.

Sortiernetzwerke:

Als Verbraucher erwarten wir von Computern, dass sie Informationen so schnell wie möglich verarbeiten, damit Programme schneller ausgeführt werden, Websites schneller laden und wir nicht ewig dem Statusbalken oder dem sich drehenden Rad zusehen müssen, wenn Computern etwas durch den Kopf geht! Die Geschwindigkeit eines Computers kann zum einen mithilfe von Programmen beschleunigt werden, die weniger rechnerische Schritte anwenden (wie in den Lektionen zu Sortier- und Suchalgorithmen aufgezeigt). Zum anderen können Probleme schneller gelöst werden, wenn mehrere Computer gleichzeitig an verschiedenen Teilen derselben Aufgabe arbeiten, was in dieser Unterrichtseinheit behandelt wird.

Tags der Webseite

20.000 qualitätsgesicherte Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Referendare: Stundenverlauf, Methodenvorschlag, Arbeitsblätter zum Download.

Tags der Webseite

20.000 qualitätsgesicherte Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Referendare: Stundenverlauf, Methodenvorschlag, Arbeitsblätter zum Download.

Redaktion edutags

Die App dient primär der Bildoptimierung durch Farbfilter und Effekte wie Tilt-Shift oder HDR. Die innovative Steuerung ist dabei sehr praktikabel: Die Intensität der Effekte wird durch Rechts/Links-Bewegung gesteuert, mit vertikaler Bewegung wird der Effekt selbst gewählt. Schnell und einfach lassen sich so Bilder aufbereiten, z. B. für Präsentationen im Unterricht.

Redaktion edutags

Photoshop Express bietet einen großen Funktionsumfang für die mobile Bildbearbeitung. Hat man bereits Erfahrung im Umgang mit Fotobearbeitungssoftware, so ist die Bedienung von Photoshop Express sehr intuitiv, andernfalls sind die enthaltenen Tutorials sehr hilfreich. Eine Nutzung der “Adobe Creative Cloud” zum kollaborativen Arbeiten und Austausch mit anderen bzw. zur Verknüpfung mit anderen Adobe-Programmen ist ebenfalls möglich, aber kostenpflichtig.