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Julien.Dietrich

Ziele
-Die Schüler haben durch selbstbestimmtes Experimentieren verstanden, dass Flüssigkeiten unterschiedliche Fließeigenschaften aufweisen können und sich unter Krafteinwirkung unterschiedlich verhalten können. Sie können newtonsche Flüssigkeiten von nicht-newtonschen unterscheiden. Sie können Ketchup und Oolbleck (Wasser-Maisstärke-Gemisch) als nicht-newtonsche Flüssigkeiten benennen und deren Fließeigenschaften unter Krafteinwirkung beschreiben. Sie haben Erfahrung in der medialen Dokumentation von Versuchsergebnissen gesammelt, kennen die Kommuniaktionsmöglichkeiten im Rahmen eines Webblogs und haben erste Kenntnisse um den Datenschutz und im Umgang mit anderen Nuzzern einer Web Community erlangt.

Fachkompetenzen
-einfache Versuche und Untersuchungen durchführen Ergebnisse und Beobachtungen mit Fragestellungen/Vermutungen vergleichen und Arbeitsergebnisse mit anderen austauschen im Internet recherchieren

Medienausstattung
-Smartboart
-Tablet 1:2

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Das digital.learning.lab ist ein Hamburger Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten.

Redaktion edutags

Schule fertig - und was nun? Viele Schüler reizt es, nach der Schule ins Ausland zu gehen. Aber wie kann man sich gut präsentieren?

Ziele

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten wesentliche Aspekte einer Videobewerbung am Beispiel von Work and Travel heraus und gestalten abschließend ihr eigenes Bewerbungsvideo.
Fachkompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler entnehmen authentischen Filmen wesentliche Informationen und beschreiben und begründen ihre persönlichen Pläne und Absichten. Des Weiteren bewerten sie das Verhalten anderer Menschen (hier: speziell deren Darstellung in einem Bewerbungsvideo).

Medienausstattung

Alle Schülerinnen und Schüler sollten ein Smartphone/Tablet zur Verfügung haben.

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Das digital.learning.lab ist ein Hamburger Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten.

Redaktion edutags

Bei einem Experiment zur Hefeaktivität lernen die Schülerinnen und Schüler Enzyme und deren Funktion als Katalysatoren kennen.
Ziele

Die Schülerinnen und Schüler lernen beim Experimentieren, was eine Versuchsreihe ist. Sie nennen Wärme und Zucker als Wachstumsbedingungen für Hefe. Sie wissen, dass bei der Verstoffwechselung von Zucker Alkohl und Kohlendioxid entsteht und Enzyme für die Umsetzung verantwortlich sind. Sie können angeben, dass Enzyme als Katalysatoren wirken, nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip reagieren und unverändert aus einer Reaktion hervorgehen. Sie kennen die Kommuniaktionsmöglichkeiten im Rahmen eines Webblogs und haben erste Kenntnisse um den Datenschutz und im Umgang mit anderen Nutzern einer Web Community erlangt.
Fachkompetenzen

Einfache Versuche und Untersuchungen durchführen
Weitere Versuche planen und selbstständig durchführen
Fehler diskutieren
Ergebnisse und Beobachtungen mit Fragestellungen/Vermutungen vergleichen und Arbeitsergebnisse mit anderen austauschen
edienausstattung

Smartboart, Tablet 1:2

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Das digital.learning.lab ist ein Hamburger Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten.

Redaktion edutags

iele

Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Zusammensetzung ihres eigenen Frühstücks und benennen die Bestandteile ihrer Nahrung mit den entsprechenden Fachbegriffen. Sie unterscheiden bei ihrer Nahrung in Nährstoffe und Wirk- und Hilfsstoffe und erstellen eine sinnvolle Übersicht über die Nährstoffe und beschreiben ihre Funktion im menschlichen Körper.
Fachkompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler nennen und beschreiben Bestandteile der Nahrung mit ihren typischen Eigenschaften. Sie stellen Steckbriefe über Eigenschaften ausgewählter Nährstoffe her und präsentieren diese Informationen für unterschiedliche Zielgruppen und in unterschiedlichen Medien (Webseite, MindMap).

Medienausstattung

Es wird ein Tablet oder ein Smartphone pro Partnergruppe (1:2) benötigt.

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Das digital.learning.lab ist ein Hamburger Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten.

Redaktion edutags

Ästhetische Forschung mit dem Padlet - individuelle Sammlung und kollaborativer Austausch mithilfe der digitalen Pinnwand

Ziele

Die Schülerinnen und Schüler gehen im Rahmen eines ästhetischen Forschungsprojektes ihrer persönlichen Forscherfrage nach, sammeln Bild-, Text- und Audiomaterial, dokumentieren ihre Recherche und visualisieren die Erkenntnisse. Es entstehen so individuelle Materialsammlungen (siehe auch Bildatlas), die vorbereitend und begleitend zur Umsetzung eines eigenen künstlerischen Vorhabens genutzt werden. Dies sind wichtige Schritte im Prozess der ästhetischen Forschung und im besten Fall findet diese nicht nur im Rahmen des Unterrichts statt, sondern die SuS gehen auch mit einem forschenden Blick durch ihren Alltag und halten auch die dort gewonnen Einrücke/Erkenntnisse/Ideen unmittelbar fest.
Die Schülerinnen und Schüler werten abschließend mittels des Feedback-Tools Mentimeter differenziert die Arbeit mit dem Padlet aus.
Fachkompetenzen

Fachliche Kompetenz "Produktion": Die SuS nutzen (im Rahmen von Vorgaben) gezielt künstlerische Strategien wie Sammeln, Ordnen und Kombinieren für die gestalterische Verarbeitung von Materialien und erforschen (gezielt) Material und Gestaltungsmittel zur Findung von möglichen Bildlösungen. Sie organisieren angeleitet Teilbereiche ihrer Arbeitsabläufe. Offene Aufgaben werden (zunehmend) selbstständig bearbeitet, überschaubare Arbeitsabläufe selbstständig organisiert und Aufgaben über (zunehmend) längere Zeiträume bearbeitet. Eigenschaften und Möglichkeiten von Materialien, Werkzeugen und Medien erkennen die SuS und setzen diese fachgerecht und gezielt im gestalterischen Prozess ein.
Fachliche Kompetenzen "Rezeption und Reflexion": Die SuS können neben ihrem eigenen Arbeits- und Gestaltungsprozess, auch ihre eigenen Erfahrungen sowie ihren Wahrnehmungsprozess reflektieren. Sie finden Kategorien, nach denen sie vielfältiges Material ordnen.
Technische Kompetenzen: Die SuS beherrschen die technischen Möglichkeiten zur Erstellung von Fotos, deren Speicherung auf einem Computer und deren Upload in ein Padlet. Sie können einen Post erstellen, bearbeiten und löschen. Die SuS kennen ein Feedback-Tool, können dieses über einen Link/QR-Code aufrufen und damit ihre Rückmeldung geben, bzw. die Rückmeldung anderer einsehen.

Medienausstattung

1:3 BYOD oder 1:3 Tablets oder 1:3 Computer, ggf. Kameras

Smartboard

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Redaktion edutags

Kontextualisierung von Gedichten: produktive Vorbereitung von Interpretationen durch selbstständige Online-Recherche und Wissensvernetzung.

Ziele

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit einem Gedicht auseinander, indem sie unbekannte Worte bzw. Begriffe klären, den historischen Kontext erarbeiten und die biografischen Bezüge ermitteln. Sie recherchieren selbstständig im Internet, selektieren und analysieren Informationen und führen diese zusammen. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die verwendete Methode.
Fachkompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler werten Materialien sinnvoll aus, erschließen Texte unter Berücksichtigung textexterner Bezüge.

Medienausstattung

1 Gerät pro Schüler/in (Laptop, PC) / Alternativ: 1 Gerät pro Kleingruppe (dann aber mit Recherchemöglichkeiten für alle, bspw. Smartphone, Tablet), Beamer oder interaktives Whiteboard (ggf. für Präsentationszwecke, fakultativ)

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Redaktion edutags

Heilige Schriften: Die Bibel - heimliche Bauherrin von Kirchen und Wegweiser der Gemeinde

Kirchen sind "steingewordene Zeugen" der Bibel, durch die Glaube sichtbar wird. Anhand einer VR-Tour erkunden Lernende dies.
ele

Die Schülerinnen und Schüler ...
... üben anhand des Nachschlagens von Bibelstellen (Ps 26,8 / Mt 26,27 / Mt 26,28 / Joh 10,9 / Joh 10,32-33) den Umgang mit der Bibel.
... arbeiten zentrale Stellen zu der Bedeutung von einem Gotteshaus (Ps 26,8) sowie zu Jesus Christus (Mt 26,27 / Mt 26,28 / Joh 10,9 / Joh 10,32-33) heraus.
... erkunden die Kreuzkirche (Hamburg-Ottensen) anhand eines Rundgangs in der Virtuellen Realität und recherchieren im Kirchenschiff die bauliche und gestalterische Umsetzung der Zitate.
... ordnen die Zitate anhand eines Zuordnungsspiels begründet den Bildern aus der Kirche zu und beurteilen die Relevanz der Bibel für die Ausgestaltung der Kirche und die Kirche als Versammlungsort sowie Sinnbild für die Gemeinde.
Fachkompetenzen

Teilkompetenz "Religiöse Spuren und Dimensionen in der Lebenswelt wahrnehmen (Wahrnehmen)":
- nehmen die Viefalt der Religionen & ihrer gelebten Formen wahr & beschreiben sie an Beispielen (grundlegend).
- nehmen die Viefalt der Religionen & ihrer gelebten Formen wahr & beschreiben sie ausführlich an Beispielen (erhöht).

Dialogkompetenz: Teilkompetenz "rel. Vielfalt sensibel & dialogorientiert begegnen"
- sind neugierig, religiöse und kulturelle Vielfalt zu erkunden & beschreiben sie an Beispielen (grundlegend).
- sind neugierig, religiöse und kulturelle Vielfalt zu erkunden, und beschreiben sie an mehreren Beispielen verschiedener Art (erhöht).

Medienausstattung

Es ist eine 1:1 Ausstattung mit Smartphones (BYOD) notwendig.

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Das digital.learning.lab ist ein Hamburger Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten.

Redaktion edutags

Ziele

Ziel ist es, Antworten auf folgende Fragen zu erlangen: Woran erkenne ich sunnitische oder schiitische Moscheen? Wie gestaltet sich ihr Zusammenleben in Hamburg?
Fachkompetenzen

Dialogkompetenz (Teilkompetenz: Gemeinsamkeiten/Unterschiede von religiösen Überzeugungen benennen, erläutern und angemessen kommunizieren).
Die Schülerinnen und Schüler benennen zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den rel. Konfessionen (grundlegend).
Die Lernenden stellen an exemplarischen Beispielen zentrale Gemeinsamkeiten & Unterschiede der rel. Konfessionen dar (erhöht).

Medienausstattung

Es ist eine 1:1 Ausstattung mit Smartphones (BYOD) notwendig.

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Das digital.learning.lab ist ein Hamburger Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten.

Redaktion edutags

Ziele

Die Stunde gibt Antworten auf folgende Fragen: Welche religiösen Organisationen gibt es im Stadtteil und in Hamburg? Worin sehen sie ihre Aufgaben und welche Angebote machen sie u. a. für Jugendliche? Wie sind die zugehörigen Religionen bzw. Konfessionen entstanden und organisiert, was kennzeichnet ihren Glauben? Welche Vorteile erwachsen einer Großstadt wie Hamburg aus religiöser Vielfalt, welche Probleme bringt diese mit sich? Wie können wir ein Leben in religiöser und kultureller Vielfalt konstruktiv gestalten?
Fachkompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler können religiöse Spuren und Dimensionen in der Lebenswelt wahrnehmen. Sie beschreiben anhand der Synagoge, welche Funktionen religiöse Institutionen und Personen haben, wie sie entstanden sind bzw. in welcher Situation sie auftraten und welchen religiösen Prinzipien sie folgen (Wahrnehmungskompetenz).

Medienausstattung

Es ist eine 1:1 Ausstattung mit Smartphones (BYOD) notwendig.

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