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Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:Ein Planspiel, um mit SuS über ihre sozialen Netzwerke ins Gespräch zu komme, um Datenschutz, Privatsphäre aber auch Themen wie Integration oder Globalisierung, Kommunikation, Gesellschaft und Partizipation in den Blick zu nehmen. Das Spiel macht die Dynamiken sozialer Netzwerk erfahrbar, ohne das Internet zu nutzen.Wirkungen und Lernziele:Die SuS lernen die Funktionsweisen sozialer Netzwerke wie Facebook kennen und können vertiefend Kompetenzen zu Datenschutz

Julien.Dietrich

Ein Planspiel, um mit SuS über ihre sozialen Netzwerke ins Gespräch zu komme, um Datenschutz, Privatsphäre aber auch Themen wie Integration oder Globalisierung, Kommunikation, Gesellschaft und Partizipation in den Blick zu nehmen. Das Spiel macht die Dynamiken sozialer Netzwerk erfahrbar, ohne das Internet zu nutzen.

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Ein Planspiel, um mit SuS über ihre sozialen Netzwerke ins Gespräch zu komme, um Datenschutz, Privatsphäre aber auch Themen wie Integration oder Globalisierung, Kommunikation, Gesellschaft und Partizipation in den Blick zu nehmen. Das Spiel macht die Dynamiken sozialer Netzwerk erfahrbar, ohne das Internet zu nutzen.

iblees

Mein Artikel zum Wunsch nach einer Non-Profit-Alternative zu Facebook und Twitter hat für viele Reaktionen gesorgt. Ich scheine nicht der einzige zu sein, den der Gedanke nachdenklich stimmt, dass zwei Firmen in den nächsten Jahren die Hoheit über die digitale Kommunikation und Interaktion von bis zu einer Milliarde Menschen besitzen.

iblees

The fundamental value proposition is around privacy: it's the opposite of Facebook and Twitter's universal broadcast paradigm. Google Plus is based on the Google Circles feature, which lets you share and view content to and from explicitly identified groups of your contacts, and no one else. It's really easy to use and a great feature - but even if you're communicating out in public, the rest of the service is very well designed, too. This is a smart, attractive, very strong social offering from Google. Below are some notes after a few hours of use.

iblees

Man wird als Journalist vorsichtig, wenn Google einen neuen Dienst zur Eroberung des social Web anpreist. Dass Neuheiten des Suchmaschinenprimus sich durchsetzen, ist kein Automatismus: Mit Google Buzz hat das Unternehmen schon einmal eine Bauchlandung erlitten, und mit seinem Like-Button “+1? auch noch nicht eben einen Erfolg gelandet. Nun folgt “Google+”. Der neue Dienst greift erkennbar Facebook an.