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Indignum facinus interceptationum...

Indignum facinus interceptationum in dies augetur. Angela Merkel Ministra Germaniae Primaria a Societate Securitatis Nationalis (NSA) Civitatum Unitarum per telephonium mobile observata est ab anno MMII usque ad mensem Iunium praeteritum, antequam Praesidem Obama convenisset: quod actis “Speculum ”(Spiegel) octavo quoque die editis, relatum est. Ut vulgatum est iisdem actis, prolatis documentis abditis, occulta exploratio a legati domo Americae, sita Berolini in Foro Parisiorum (Pariser Platz) facta est. Ministrae nomen in tabulis celatis adest de Europaea Unione quae priusquam Praeses Obama Germaniam visitavisset adhuc vigebant. Ex documento non intelligi potest quod argumentorum genus ab Americanis carptum sit, utrum aliqua colloquia telephonica an omnia exaudita sint.

Quod ad alios attinet, ut enuntiatum est, anno MMX, Civitatibus Unitis LXXX sedes explorationis in Europa fuerunt , quarum una et Romae adesset. Nuntios actis “Speculum” patefactos primus Eduardus Snowden, secretorum vulgator detexerat. In summa XXXV principes rerum publicarum Europaei observati esse putantur. Angela Merkel valde irata ob maximam iniuriam nationi sociae illatam legatum Americanum convocavit. Consilium Europaeum Bruxellae “Minime probari potest socios explorari” severe declaravit.

Num quis est qui credat Baracum Obama hoc ignoravisse? Tamen nova munerum secretorum praecepta promisit se apparaturum esse.

Scripsit Lydia Ariminensis - 29/10/2013 08h39

LederKüpferLieb

Die zehn Gewinner des MOOC-Wettbewerbs stehen fest / Stifterverband und iversity fördern mit 250.000 Euro die Umsetzung von zehn Kurskonzepten für Online-Lehrveranstaltungen
Berlin/Essen (ots) - Eine zehnköpfige Jury hat die zehn besten Konzepte im Wettbewerb "MOOC Production Fellowship - Lehren und Lernen im Web" (www.moocfellowship.org), initiiert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und iversity, gekürt. Das Ziel des Wettbewerbs: Ein Angebot von Massive Online Open Courses (MOOCs), frei zugängliche Onlinekurse mit einer unbegrenzten Anzahl von Teilnehmern, zu schaffen.

Die Gewinner aus den verschiedensten Disziplinen, von Geisteswissenschaften über MINT-Fächer bis hin zur Medizin, und von Hochschulen aus ganz Europa, erhalten je 25.000 Euro Fördergeld sowie individuelle Beratung von iversity bei der Umsetzung ihrer Kurskonzepte. Die ersten MOOCs werden bereits im Herbst 2013 anlaufen.

Mehr als 250 Konzepte aus 20 Ländern wurden zum Wettbewerb eingereicht. Die Auswahl erfolgte zweistufig: Eine Online-Abstimmung mit mehr als 100.000 abgegebenen Stimmen gab eine erste Orientierung zur potentiellen Reichweite der Kursideen. Die Jury mit Vertretern von Hochschulen, aus der Wissenschaft und der Politik wählte im zweiten Schritt die Fellows aus. Sie werden am 20. Juni öffentlich in Berlin ausgezeichnet.

Die Gewinner in der Übersicht:

- "Changeprojekte planen - Nachhaltige Entwicklung durch Social Entrepreneurship" (Universität Kiel) - "Design 101" (Abadir Fine Arts Academy, Catania) - "DNA - From Structure to Therapy" (Jacobs University Bremen) - "Europe in the World: Law and Policy Aspects of the EU in Global Governance" (Universität Passau, KU Leuven, European University Institute) - "Faszination Kristalle und Symmetrie" (Universität Hamburg) - "Internationales Agrarmanagement" (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf) - "Mathematische Denk- und Arbeitsweisen in Geometrie und Arithmetik" (Pädagogische Hochschule Heidelberg) - "Monte Carlo Methods in Finance" (Universidad Autónoma de Madrid) - "Sectio Chirurgica - Anatomie interaktiv" (Universität Tübingen) - "The Future of Storytelling" (Fachhochschule Potsdam)

"Die große Resonanz auf unseren Wettbewerb zeigt, dass die Digitalisierung der Hochschullehre konkrete Formen annimmt. Die Gewinner unseres Wettbewerbs spiegeln die Vielfalt der Bewerbungen wider. Die Themen haben ein großes Reichweitenpotential. Wichtig war für uns, dass konkrete Fähigkeiten vermittelt werden können und dass die Bewerber die neuen Möglichkeiten des Webs nutzen. Jetzt müssen sich die Hochschulen auch strategisch mit den Folgefragen beschäftigen", sagt Dr. Volker Meyer-Guckel, der stellvertretende Generalsekretär des Stifterverbandes und Vorsitzende der Jury.

"Wir sind begeistert von der Bandbreite der Themen und freuen uns sehr auf die Umsetzung dieser spannenden Konzepte in exzellente Online-Kurse. Ich glaube, wir haben gemeinsam mit dem Stifterverband und den über 250 Teilnehmern des Wettbewerbs erwiesen, dass Online-Lehre und MOOCs entscheidenden Einfluss auf die Zukunft der universitären Lehre auch diesseits des Atlantiks haben", sagt Marcus Riecke, CEO von iversity.

Über den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Der MOOC-Wettbewerb ist Teil der Bildungsinitiative des Stifterverbandes, die der Debatte um eine bessere Bildung in Deutschland mehr Richtung und Substanz geben soll. Dazu hat der Stifterverband erstmals zentrale Handlungsfelder identifiziert und quantitative Bildungsziele für den Hochschulbereich im Jahr 2020 formuliert. Er überprüft in einem jährlichen Monitoring, ob sich der Hochschulbildungssektor diesen Zielen annähert, und gibt Handlungsempfehlungen dazu ab. Er legt darüber hinaus eigene Förderprogramme auf, die zum Erreichen der Ziele beitragen sollen.

Über iversity

iversity entwickelt eine Open-Course-Plattform zur Durchführung von universitären Online-Lehrveranstaltungen. Mithilfe von iversity sind die besten Professoren in der Lage, tausende von Studierenden weltweit zu unterrichten. Zudem ermöglicht die MOOC-Plattform ein effizienteres und effektiveres Lernen. Durch den Einsatz multimedialer Lehrmaterialien, direktes Feedback zum Lernfortschritt durch Multiple-Choice-Fragen und zeitgemäße Nutzerforen, in denen die Studierenden sich austauschen können, entstehen innovative Lehrformate.

Originaltext: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/18931 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_18931.rss2

Pressekontakt: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Moritz Kralemann Pressesprecher Tel.: +49 (0)30 322 982-527 moritz.kralemann@stifterverband.de

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