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Pädagogik
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Der Physikunterricht kommt richtig in Form, wenn er sich auf die Gedankenwelt von Kindern und Jugendlichen einlässt - und von dort aus in die naturwissenschaftliche
Denkweise einführt. Im Zuge des Schulversuchs „Physik im Kontext“ (Piko), der im Jahr 2006 ausläuft, hat das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften eine beachtliche Expertise für zeitgemäßen Physikunterricht aufgebaut. Wer übernimmt nun den Staffelstab?

yannic

_ Der Leitfaden informiert auf knapp 60 Seiten und in sieben Einzelkapiteln über die wichtigsten Maßnahmen, die Nutzer von Facebook zum Schutz ihrer Privatsphäre treffen können: von der Einstellung der Zugriffsrechte auf das persönliche Profil über den Umgang mit Freundeslisten bis hin zur Verwendung von Zusatzapplikationen (Apps) werden zahlreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Verfügung gestellt.

yannic

Interessanter Einblick:

Das Video-Material gehört zu einers Serie von Videos, die insgesamt eine Länge von ca. 60 Minuten haben. Dieses Einzelvideo hat eine Länge von lediglich 5:19 Minuten.

Fritz

Homepage der Zeitschrift für Inklusion mit Links zu vielen interessanten Beiträgen - auch im europäischen Kontext.

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PISA-Längsschnittstudie zur Entwicklung mathematisch-naturwissenschaftlicher Kompetenzen vorgestellt.
<br>Der Sprecher des PISA-Konsortiums Deutschland, Prof. Dr. Manfred Prenzel vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) in Kiel, hat die Ergebnisse einer neuen PISA-Studie vorgestellt. Die Längsschnittstudie zu PISA 2003 untersucht, wie sich die mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im Verlauf eines Schuljahres entwickeln.<br>
Die Kultusministerkonferenz hat das Angebot des PISA-Konsortiums aufgegriffen, im Rahmen von PISA 2003 das Querschnittdesign durch eine Längsschnittkomponente mit zwei Messzeitpunkten zu ergänzen. Auf diese Weise werden<br>
• Entwicklungen in der mathematischen und der naturwissenschaftlichen Kompetenz der Schülerinnen und Schüler im Verlauf eines Schuljahres beschrieben und<br>

• Bedingungsfaktoren im Elternhaus, im Unterricht und in der Schule festgestellt, die Einfluss auf die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler haben.<br>

Im Kern geht es um die zentralen Fragen, wie effektiv mathematisch-naturwissenschaftlicher Unterricht im Verlauf eines Schuljahres tatsächlich ist. Zudem wird thematisiert, welche Unterschiede sich in der Kompetenzentwicklung auf die Gestaltung des Unterrichts und auf unterschiedliches Lehrer-, Schüler- oder Elternverhalten zurückführen lassen.<br>

Für diese PISA-I-plus genannte Längsschnittuntersuchung wurden zusätzlich zur internationalen Stichprobe der Fünfzehnjährigen zwei per Zufall ausgewählte vollständige Klassen der 9. Jahrgangsstufe in die Untersuchung einbezogen. Ein Jahr nach der Hauptstudie, im Frühjahr 2004, wurden die Jugendlichen in der 10. Klasse ein zweites Mal getestet und mit Lehrkräften und Eltern zu Unterrichtsmerkmalen und möglichen Einflussfaktoren befragt.<br><br>

Ergebnisse der Studie:<br>
• Mathematik: 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler konnten ihre mathematischen Leistungen deutlich verbessern. Acht Prozent zeigen schwächere Leistungen, und bei etwa einem Drittel der Jugendlichen stagniert sie. Betrachtet man die Klassenebene, dann verbessern sich 89 Prozent der Klassen deutlich.<br>

• Naturwissenschaften: 44 Prozent der Schülerinnen und Schüler konnten ihre naturwissenschaftliche Kompetenz im Verlauf des Schuljahres erheblich steigern, 19 Prozent schneiden schlechter ab. Auf die Klassenebene bezogen konnten rund 70 Prozent der Klassen ihre durchschnittliche Naturwissenschaftsleistung verbessern.<br>

• Einfluss des Computers auf die Entwicklung der Mathematikkompetenz:
Die PISA-Längsschnittstudie zeigt, dass es keine eindeutigen Zusammenhänge zwischen der Entwicklung mathematischer Kompetenzen und der häuslichen Computernutzung bzw. der Computererfahrung der Jugendlichen gibt.<br>

• Merkmale des Mathematikunterrichts: Die vertiefenden Analysen zeigen, dass ein kognitiv anregender und effektiv strukturierter Unterricht sowie eine Anpassung an das individuelle Leistungsniveau die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler wesentlich unterstützt.<br>

• Soziale Herkunft: Die erheblichen Kompetenzunterschiede zwischen sozialen Gruppen bleiben im Verlauf des Schuljahres unverändert bestehen. Vertiefende Analysen zeigen, dass die elterliche Unterstützung - unabhängig von der sozialen Lage der Familie - wichtig ist.<br>

• Migrationshintergrund: In der Mathematik steigern Jugendliche unterschiedlicher Migrationsgruppen ihre Kompetenz im Verlauf des Schuljahres genauso wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. In den Naturwissenschaften verbessern die zugewanderten Jugendlichen ihre Leistungen deutlich stärker als ihre Mitschüler ohne Migrationshintergrund.<br>

• Schulische Faktoren
Für die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schülern spielt die Zusammensetzung der Lehrerschaft an einer Schule eine wichtige Rolle. Wenn an den Schulen vorwiegend aktive oder disziplinorientierte Lehrkräfte unterrichten, ist die Leistungssteigerung erkennbar höher.<br><br>

Die Befunde zeigen, dass die laufenden Projekte zur Entwicklung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts, wie beispielsweise die SINUS-Programme, konsequent fortgesetzt und weiter entwickelt werden müssen. Aus diesem Grund haben sich die Länder darauf geeinigt, dass zukünftig an jeder Schule in der 3. Klasse (in Deutsch und Mathematik) und 8. Klasse (Deutsch, Mathematik, Englisch) gemeinsame Lernstandserhebungen durchgeführt werden.<br><br>

KMK-Präsidentin Ute Erdsiek-Rave: “Die Befunde beschreiben zuverlässig und ungeschminkt den Status Quo, von dem wir ausgehen müssen. Die aus der Studie gewonnenen Informationen sollen dazu genutzt werden, Schülerinnen und Schülern gezielter zu fördern. Denn genau darin liegt eine zentrale Folgerung aus dem Bericht: Einen individuell fördernden wie fordernden Unterricht zu entwickeln, der heterogene Lernvoraussetzungen angemessen berücksichtigt. Nur so sind wir auf dem richtigen Weg.“<br><br>

<a href=http://pisa.ipn.uni-kiel.de>ZUSAMMENFASSUNG DER STUDIE</a>

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Die Eduthek bietet eine reichhaltige Zusammenstellung von Materialien, Artikel, Links, Software unter Bereichsüberschriften nach Themenbereichen gegliedert. <br> Fachgebiete (Berufsorientierung, Betriebswirtschaftslehre, Bildnerische Erziehung, Biologie [ ... ]Die Eduthek bietet eine reichhaltige Zusammenstellung von Materialien, Artikel, Links, Software unter Bereichsüberschriften nach Themenbereichen gegliedert. <br> Fachgebiete (Berufsorientierung, Betriebswirtschaftslehre, Bildnerische Erziehung, Biologie und Umweltkunde, Chemie, Deutsch, Englisch, Ernährung und Haushalt, Französisch, Geographie, Geschichte, Graphik, Griechisch, Informatik, Italienisch, Latein, Mathematik, Musik, Physik, Politische Bildung, Psychologie / Philosophie, Rechnungswesen, Religion, Russisch, Sachunterricht, Soziologie, Spanisch, Sport, Verkehrserziehung, Volkswirtschaftslehre, Werken, Pädagogik u.a.m.) <br> Bildung (Akademien, Hochschulen, Auslandaufenthalt, Bildungsforschung, Bildungsserver, Europäische Bildungsprogramme, Lehrpläne, Pädagogik, Schulen in Österreich, Schulentwicklung, Schulnetze, Schulpartnerschaften, Medien, Bücher, Zeitungen u.a.m.) <br> Wirtschaft ( Geld-, Kredit- und Versicherungswesen, Gewerbe und Handwerk, Handel, Industrie, Stellenmarkt, Vereinigungen / Vertretungen, Verkehr, Welthandel /Börsen, Freizeit / Unterhaltung / Sport, Reisen, Suchmaschinen, Bildungsindizes u.a.m.) <br> Auch aktuelle Hinweise, Arbeiten im Internet, Links...

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Will man Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern anregend begleiten und ihren Lernerfolg angemessen bewerten, stößt man unwillkürlich auf zwei unterschiedliche Funktionen von Schule: Steuerungsfunktion (innerschulische und nachschulische Auslese der Schülerinnen und Schüler) und Entwicklungsfunktion (bestmögliche Förderung der Kinder). Schule kann dieses Spannungsfeld von Unterstützen und Überprüfen nicht beseitigen. Aber sie kann sehr wohl anstreben, trotz dieses Dilemmas mit den Leistungen der Kinder verantwortlich umzugehen. Damit sich die Grundschule in diesem Sinne als pädagogische Leistungsschule weiter entwickeln kann, reicht die Orientierung an pädagogischen Leitvorstellungen nicht aus. Um in der Praxis wirksam werden zu können, müssen diese fachbezogen konkretisiert werden. Das Modul G9 unternimmt einen solchen Versuch für den Mathematikunterricht der Grundschule. (26 S.)