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21 Treffer in Edutags

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Empowerment
Politische Bildungsarbeit
Rassismus
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vielfalt-mediathek

Viele Geflüchtete haben Leid erfahren und sind oft traumatisiert. Was das genau für den_die Einzelne_n bedeutet, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um effektiv helfen zu können und wie das institutionelle System der Bundesrepublik auf diese Herausforderung reagiert werden in der Expertise von Lea Flory untersucht. Auch die Rolle von Ehrenamtlichen beim Unterstützungsprozess wird näher beleuchtet.

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Homophobie/Transphobie werden als Form der Diskriminierung in Schulen und Jugendeinrichtungen kaum wahrgenommen. Dabei sind homophobe Beschimpfungen weit verbreitet, und viele pädagogische Multiplikator_innen sind sich der Folgen für die Betroffenen nicht bewusst. Die Expertise setzt sich daher v. a. mit Lösungsansätzen auseinander, die helfen die Akzeptanz sexueller Vielfalt zu erhöhen sowie ein Problembewusstsein bei jungen Menschen zu schaffen.

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Die Auseinandersetzung mit der brutalen deutschen Kolonialgeschichte findet bis heute nur wenig oder sehr verkürzt statt, obwohl Kolonialrassismus, gerade gegenüber Schwarzen, bis heute die Gesellschaft prägt. Die Expertise setzt sich mit den Gründen kolonialrassisitscher Kontinuitäten im Bildungsbereich auseinander und zeigt auf, wie die Gegenstände Kolonialismus und Kolonialrassismus aktuell im Bildungsbereich in Deutschland verhandelt werden.

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Unter den ca. vier Millionen Muslim_innen in Deutschland, wird nur eine sehr kleine Minderheit (8.350) dem salafistischen Spektrum zugerechnet. Diese ultrakonservative Interpretation des Islams wächst aber, gerade unter jungen Menschen, beständig. In der Expertise werden die Gründe für diese Faszination näher beleuchtet wie auch die Entstehungsgeschichte, die dahinterstehende Ideologie und Deradikalisierungsstrategien.

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Antimuslimischer Rassismus ist weitverbreitet in Deutschland. Was sind die Ursachen (auch historisch betrachtet) für tiefsitzende Ressentiments und Ablehnungen gegenüber Muslim_innen? Welche Funktion besitzt die Konstruktion des muslimischen "Anderen" für Rassist_innen? Mit diesen und weiteren Fragen, auch bzgl. des Spannungsfelds Antimuslimischer Rassismus vs. legitime Religionskritik setzt sich Yasemin Shooman in der Expertise auseinander.

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Seit 2012 organisieren sich junge Menschen in "Identitären Gruppen". Diese stehen der "Neuen Rechten" nahe und popularisieren deren Ideologie für eine junge Zielgruppe. Auch wenn die Umsetzung der rassistischen und völkischen Ideologie der "Neuen wie Alten Rechten" bei den "Identitären" das Ziel bleibt, konnten sie, durch vermeintlich gemäßigtes Auftreten ihren Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs ausbauen. Neben der Analyse gibt die Expertise auch Empfehlungen zum Umgang mit "Identitären" wieder.

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In Deutschland existieren christliche Strömungen die ein intolerantes Weltbild verbreiten und massiv in der Politik und Gesellschaft Lobbyarbeit für ihre Ideen betreiben, auch oftmals in Zusammenarbeit mit der äußersten Rechten und Rechtspopulist_innen. Das steht zumeist aber nicht im Fokus der Öffentlichkeit. Die Expertise gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Strömungen, über den gesellschaftlichen Einfluss und welche Unterschiede zu beachten sind.

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Zentrales Anliegen des Anti-Bias-Ansatzes ist die Verwirklichung von Bildungsgerechtigkeit. Die entsprechende pädagogische und bildungspolitische Arbeit zielt darauf ab, eine Schieflage, die aufgrund von Vorurteilen und einseitigen Bevorteilungen entsteht, sichtbar zu machen, ins Gleichgewicht zu bringen und Diskriminierungen auf der zwischenmenschlichen, institutionellen und gesellschaftlich-kulturellen Ebene abzubauen. Die Expertise des Anti-Bias-Netz skizziert Genese und Grundannahmen sowie die Bedingungen für eine erfolgreiche Anwendung des Ansatzes anhand konkreter Beispiele.

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Die Ereignisse in der Silvesternacht 2015/16 am Kölner Hauptbahnhof sind zur Zäsur der Willkommenskultur geworden. Insbesondere rechtspopulistische/rechtsextreme Kräfte, aber auch Protagonist_innen aus der so genannten Mitte der Gesellschaft, nehmen sie zum Anlass die Willkommenskultur zu verurteilen und deren Ende zu fordern. In diesem Zusammenhang wird sexuelle Gewalt ethnisiert und das Bild, das schon seit der Kolonialzeit in Deutschland existiert, des "Fremden", fern "unserer zivilisierten Kultur", als Bedrohung für die weiße Frau bedient. Die Expertise analysiert die Gründe, warum immer wieder auf diese Stereotype zurückgegriffen wird und warum sie falsch sind.