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24.11.2017Körperliche oder sexuelle Gewalt gehört vielerorts zur alltäglichen Erfahrung von Frauen. Am 25. November machen die Vereinten Nationen mit dem "Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen" weltweit mit vielen Aktionen auf diesen Missstand aufmerksam.

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Die Verflechtung der globalen Finanz- und Wirtschaftsbeziehungen hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten intensiviert. Während allerdings westliche Politikerinnen und Politiker nach 1945 grundsätzlich die Vorteile des Freihandels betonten und entsprechende Institutionen implementierten, mehren sich in den letzten Jahren Rufe nach protektionistischen Maßnahmen. Doch welche Vor- und Nachteile ergeben sich aus einer globalisierten Wirtschaftswelt? Welche Akteure profitieren vom internationalen Welthandel? Und wer könnte möglicherweise verlieren? Das Heft zeichnet die historische Entwicklung des Welthandels nach und erklärt die Funktionen der wichtigsten supranationalen Finanz- und Wirtschaftsorganisationen. Es verdeutlicht aktuelle Konfliktfelder der internationalen Handels- und Finanzwelt und diskutiert mögliche Zukunftsperspektiven einer globalisierten Weltwirtschaft.

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Spätestens nachdem im Juli 2016 ein 18-jähriger Schüler am Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen erschoss, ist auch der deutschen Öffentlichkeit das Phänomen "Darknet" bekannt. Hier soll der Attentäter den Kauf der Tatwaffe angebahnt haben. In den Schlagzeilen erschien das Darknet entsprechend als anrüchige, "dunkle" Seite des Internets.

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Menschenwürdiges Leben beruht auf Rechten: denen auf Freiheit, Sicherheit, Gerechtigkeit, Schutz, Nahrung, Wohnen, Bildung, Gesundheit und etlichen anderen mehr. Menschenrechtsverletzungen sind gleichwohl vielfach und weltweit an der Tagesordnung, und sie sind, wie Martin Klingst feststellt, keineswegs nur auf Nicht-Demokratien beschränkt. Dort, so Klingst, mögen besonders schwere Formen von Menschenrechtsverletzungen, wie Verfolgung bis hin zu willkürlicher Haft, Folter oder Mord in staatlichen Gefängnissen von bedrückender Aktualität sein. Anderswo, und eben auch in prinzipiell demokratisch verfassten Staaten, werden Meinungen unterdrückt, die Arbeit unabhängiger Gerichte behindert, das Recht auf Asyl infrage gestellt oder hohe Hürden bei der Aufnahme Verfolgter errichtet. Klingst bilanziert Fortschritte und Rückschläge bei einer Aufgabe, der sich prinzipiell jede und jeder zu stellen habe: dem täglichen, hartnäckigen und geduldigen Verteidigen der Menschenrechte.

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Migrationspolitik - Oktober 2017Vera Hanewinkel14.11.2017Was ist in der Migrations- und Asylpolitik im letzten Monat passiert? Wie haben sich die Flucht- und Asylzahlen entwickelt? Wir blicken zurück auf die Situation in Deutschland und Europa.

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Podiumsdiskussion: "6 gegen 60 Millionen"Die RAF zwischen Mythos und RealitätDeutschland, 1977. Geiselnahme, Flugzeugentführung, Morde. Die Rote Armee Fraktion terrorisiert die Republik. Der Staat riskiert viel, um den Terror zu beenden. Dies gelingt am Ende. Doch um welchen Preis? Auch 40 Jahre nach dem "Deutschen Herbst" polarisiert und fesselt die Geschichte der RAF.

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"Schubs mich nicht!" – Nudging als politisches GestaltungsmittelNudging ist die absichtsvolle Führung von Individuen durch das gezielte Auslösen unbewusster Verhaltensänderungen. Gerade hat Richard Thaler, Verhaltensökonom und "Erfinder" des Nudging, für seine Erkenntnisse den Wirtschaftsnobelpreis gewonnen. Welche Bedeutung Nudging im politischen Bereich hat und welche Gefahren es für eine selbstbestimmte digitale Zivilgesellschaft birgt, erklärt Stefan Piasecki in seinem Gastbeitrag

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David Yuzva Clement9.11.2017Solange Jugendliche Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit wahrnehmen, sind sie erreichbar – und es besteht die Chance, sie gegenüber den einfachen Welterklärungsmodellen salafistischer Gruppen zu stärken. Dabei steht die Jugendarbeit häufig vor einem Dilemma: Wenn sie Jugendliche ausschließt, die offen der salafistischen Szene angehören, könnte das eine Radikalisierung verstärken. Gleichzeitig muss die Jugendarbeit kritische Distanz wahren und darf nicht zur Bühne für extremistische Ideologien werden.