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kollaborativ
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Dagmar

Es gibt eine Verlaufsgeschichte, so dass man eine ältere Version wiederherstellen kann.

Redaktion edutags

kollaborativ an einem gemeinsamen Dokument arbeiten

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Mit Wikidot können Wiki-basierte Websites erstellt werden. Dort können Dokumente hochgeladen und geteilt werden sowie Inhalte bearbeitet, veröffentlicht und gemeinsam bearbeitet werden. Mit dem kostenlosen Benutzeraccount Education werden 25 GB für den Daten-Upload und pro Wiki 100 MB Speicher zur Verfügung gestellt. Mit diesem Account gibt es für ein privates Wiki keine Teilnehmer*innenbeschränkung. Für die Nutzung muss sich registriert werden. Wikidot hat eine englische Benutzeroberfläche.

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PrimaryPad ist ein Etherpad, das für den Einsatz in der Schule konzipiert ist. Für die Nutzung des kostenfreien Variante ist keine Registrierung notwendig, allerdings werden die erstellten Pads nur 30 Tage gesichert. Die Benutzeroberfläche ist englisch.

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iPiccy ist eine umfangreiche Online-Bildbearbeitung mit einfacher selbsterklärender Handhabung. Darüber hinaus können mit der Anwendung auch Collagen oder Grafiken erstellt werden. Die Nutzung ist ohne eigenen Account möglich. Die Benutzeroberfläche ist englisch.

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eduPad ist ein kollaborativer Texteditor, der online in Echtzeit synchronisiert wird.Über einen Link, der per E-Mail versendet wird, können Mit-Schreiber*innen (bis zu 15 Personen) eingeladen werden, um gleichzeitig an einem Text zu arbeiten. Das aktuelle Pad kann z. B. als Word-, pdf- oder HTML-Datei exportiert werden. Für die Nutzung ist keine Registrierung notwendig.

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Draw.to ist eine kleine Zeichenanwendung. Es ist keine gemeinsame Bearbeitung einer Zeichnung möglich, aber die Zeichnung kann auf anderen Webseiten eingebunden oder per E-Mail geteilt werden. Dazu wird die Zeichnung auf Draw.to gespeichert. Eine Veröffentlichung der Zeichnung in der Galerie ist optional. Für die Nutzung ist keine Registrierung notwendig.

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Google Drive ist ein Online-Datenspeicher zur Ablage oder Sicherung von Dokumenten. Auf diese Weise können an einem zentralen Ort Dateien abgelegt und in Ordnern sortiert werden. Über die Synchronisierungsfunktion können ausgewählte Inhalte auf verschiedenen Geräten synchronisiert werden, so dass alle Daten und Ordner auch stets auf allen Geräten aktuell sind.Darüber hinaus können über die integrierte Softwaresammlung Google Docs Textdokumente, Tabellen, Formulare, Präsentationen und Zeichnungen erstellt und zum gemeinsamen Arbeiten geteilt werden. Arbeitsweise und Formatierungsmöglichkeiten sind dabei vergleichbar mit gängigen Office-Software Paketen (z. B. Microsoft Office oder Open Office).Dokumente aus gängigen Bürosoftwareanwendungen sowie PDF-Dokumente werden beim Upload erkannt und können, falls gewünscht, in das Google Docs Format umgewandelt werden, womit deren Bearbeitung in Google Docs ermöglicht wird.Google Docs gehört zu den so genannten kollaborativen Werkzeugen, deren Vorteil es ist, dass nicht nur gemeinsam an einem Dokument gearbeitet werden kann, sondern das alles gleichzeitig und in Echtzeit geschieht und alle Änderungen sofort für alle sichtbar sind. In einem Protokoll werden alle vorgenommenen Änderungen nachvollziehbar aufgelistet, so dass gegebenenfalls ältere Versionen eines Dokumentes wiederhergestellt werden können. Über eine integrierte Chatfunktion können sich alle gleichzeitig aktiven Mitarbeiter*innen über das Vorgehen austauschen.

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Etherpads sind einfache, webbasierte Texteditoren, die es mehreren Personen gleichzeitig erlauben, ein Dokument zu bearbeiten. Alle Änderungen sind dabei sofort für alle sichtbar, sind nachvollziehbar und lassen sich durch eine farbliche Markierung unterscheiden.Funktionen von EtherpadsDie Möglichkeiten der Textbearbeitung sind im Vergleich zu anderen Texteditoren relativ gering. So kann zumeist nur auf die Grundfunktionen zurückgegriffen werden. Bilder, Videos oder sonstige Elemente können nicht eingefügt werden. Jedoch werden Links automatisch erkannt. Gleichzeitig kann in einigen Etherpads eine interne Verlinkung innerhalb des Dokuments hergestellt werden.Besonders wichtig sind die Funktionen zum gemeinsamen Arbeiten an einem Text. So stellen Etherpads sicher, dass die Versionsgeschichte eines Dokuments transparent nachvollziehbar ist. Für eine direkte Kommunikation der unterschiedlichen Bearbeiter bieten die meisten Etherpads eine Chatfunktion innerhalb des Dokuments an.Das Dokument kann jederzeit in einer Vielzahl von Dateiformaten exportiert und lokal abgespeichert werden.Jedem Etherpad-Dokument wird eine bestimmte Adresse zugeordnet, die durch die jeweiligen Verfasser*innen verbreitet wird. Hierbei kann das Dokument ohne Zugangsbeschränkung oder mit definierten Zugängen durch den Ersteller (z. B. nur per Einladung, per Passwort) genutzt werden.; Etherpads sind einfache, webbasierte Texteditoren, die es mehreren Personen gleichzeitig erlauben, ein Dokument zu bearbeiten. Alle Änderungen sind dabei sofort für alle sichtbar, sind nachvollziehbar und lassen sich durch eine farbliche Markierung unterscheiden.Funktionen von EtherpadsDie Möglichkeiten der Textbearbeitung sind im Vergleich zu anderen Texteditoren relativ gering. So kann zumeist nur auf die Grundfunktionen zurückgegriffen werden. Bilder, Videos oder sonstige Elemente können nicht eingefügt werden. Jedoch werden Links automatisch erkannt. Gleichzeitig kann in einigen Etherpads eine interne Verlinkung innerhalb des Dokuments hergestellt werden.Besonders wichtig sind die Funktionen zum gemeinsamen Arbeiten an einem Text. So stellen Etherpads sicher, dass die Versionsgeschichte eines Dokuments transparent nachvollziehbar ist. Für eine direkte Kommunikation der unterschiedlichen Bearbeiter bieten die meisten Etherpads eine Chatfunktion innerhalb des Dokuments an.Das Dokument kann jederzeit in einer Vielzahl von Dateiformaten exportiert und lokal abgespeichert werden.Jedem Etherpad-Dokument wird eine bestimmte Adresse zugeordnet, die durch die jeweiligen Verfasser*innen verbreitet wird. Hierbei kann das Dokument ohne Zugangsbeschränkung oder mit definierten Zugängen durch den Ersteller (z. B. nur per Einladung, per Passwort) genutzt werden.

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Wikihost ist ein Wikisystem, in das die Einarbeitung durch den geringen Komplexitätsgrad leicht fällt.Der Begriff Wiki entstammt dem Hawaiischen und bedeutet „schnell“. Ein Wiki ist eine Website, die man nicht nur lesen, sondern auch direkt im Browser bearbeiten, also sehr schnell verändern kann. Auf diese Weise können viele Autoren*innen gemeinsam aber unabhängig voneinander an den Inhalten arbeiten, sie weiterentwickeln und ergänzen. Jede Änderung wird im Hintergrund aufgezeichnet, so dass sich jederzeit ältere Versionen aufrufen lassen, durch die der Änderungsprozess nachvollziehbar wird. Wikis zeichnen sich häufig durch einen hohen Grad an innerer Vernetzung aus, so dass sich zusammenhängende Inhalte schnell miteinander verknüpfen lassen. Auf diese Weise entsteht keine hierarchische Struktur, sondern alle Artikel eines Wikis stehen gleichberechtigt in einem Zusammenhang und können über Querverweise in der von dem/r Nutzer*in gewählten Reihenfolge erschlossen werden. Über ein integriertes Diskussionssystem können die verschiedenen Autoren*innen weitere Bearbeitungsschritte besprechen, Veränderungen diskutieren und offene Frage oder Unsicherheiten klären.Folgende Eigenschaften zeichnen die Plattform aus: zur Einrichtung nur eine gültige E-Mailadresse notwendig Nutzung ist kostenlos. weitere Benutzer*innen mit verschiedenen Benutzerrollen mit unterschiedlichen Rechten hinzufügbar einfacher visueller Editor (vergleichbar mit Word, Open Office Writer o.ä.) Upload von Bildern integrierte Kommentarfunktion, auch nicht registrierte Nutzer*in können nach Angabe von Namen und Mailadresse kommentieren, moderierbar und deaktivierbar einige Designs zur Auswahl, eigener Kopf- und Fußbereich definierbar, eigene Farben Benutzeroberfläche auch in deutscher, Hilfeseiten in englischer Sprache private/versteckte Wikis möglichBei einem Wiki-Hoster können Wikis mit wenigen Klicks eingerichtet werden, ohne dass man einen eigenen Webserver, eine eigene Domain/Internetadresse oder technische Vorkenntnisse braucht. Zur Registrierung ist in der Regel nur eine E-Mailadresse notwendig. Es gibt einige wenige kostenlose Anbieter, manche Anbieter bieten limitierte (z. B. Anzahl der Nutzer*in, Anzahl der Wikis) kostenlose sowie erweiterte kostenpflichtige Varianten.Beispiele für kostenlose Webloghoster: http://www.wikihost.org (vgl. Anleitung: Wiki auf wikihost.org einrichten unten) http://www.wikia.com (nur öffentliche Wikis möglich, Bearbeitungsschutz zwar aktivierbar, aber vom Betreiber nicht erwünscht und nur für Ausnahmefälle vorgesehen, komplexes und dadurch vielseitiges und sehr individualisierbares Werkzeug) http://www.wikidot.com (maximal 5 Wikis pro Benutzeraccount, privates Wiki mit maximal 5 Nutzern*innen möglich, unbegrenzte Nutzerzahl für öffentliches Wiki, englische Benutzeroberfläche) http://www.wikispaces (1 Wiki pro kostenlosem Benutzeraccount, unbegrenzte Anzahl an Co-Autoren*innen bei öffentlichen Wikis, individuelle Gestaltung, 2GB Speicherplatz, englische Benutzeroberfläche, kostenloser Upgrade für Bildungseinrichtungen auf Antrag möglich)Installation auf dem eigenen WebserverMöchte man auch technisch die volle Kontrolle über das Wiki haben bzw. die technischen Grundlagen als Lernziel vermitteln, bietet sich die Installation einer Wikisoftware auf einem eigenen Webserver an. Diese Vorgehensweise bietet die höchstmögliche Individualisierung, ist jedoch auch aufwändiger zu warten, da regelmäßige Aktualisierungen der Software vorzunehmen sind.Beispiele für Wikisoftware zur Installation auf dem eigenen Server: MediaWiki: http://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki/de die Software, die auch von Wikipedia genutzt wird DokuWiki: https://www.dokuwiki.org/start?id=de:dokuwiki PmWiki: http://www.pmwiki.org/wiki/PmWikiDe/Je nach gewähltem System ergeben sich unterschiedliche technische Voraussetzungen, die sich auf den Downloadseiten in Erfahrung bringen lassen. In der Regel finden sich dort auch ausführliche Anleitungen zur Installation und Wartung der Software.