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Tag : 
Mathematische Kompetenz
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Die PISA-I-plus genannte Längsschnittuntersuchung gibt Aufschluss darüber, wie sich die mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern einer 9. Jahrgangsstufe im Verlauf eines Schuljahres entwickelt haben. Die Ergebnisse der Studie zu PISA 2003 sind erneut besorgniserregend. Zwar konnten sich etwa 60 Prozent der untersuchten Schülerinnen und Schüler in Mathematik deutlich verbessern, aber ein Drittel stagnierte und acht Prozent zeigen sogar schlechtere Leistungen. In den Naturwissenschaften sieht es noch verheerender aus. Die vorliegende Onlineressource gibt einen Überblick über die Reaktionen auf diese Studie. Das Dossier enthält Dokumente, Pressemitteilungen, Stellungnahmen der Bundestagsfraktionen sowie Pressebeiträge.

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Das Thema vorschulische Frühförderungsmöglichkeiten bei einer Rechenschwäche interessiert viele: Eltern, Erzieher(innen) sowie die Lehrkräfte in der Schule. Die Online-Redaktion befragte deshalb Prof. Dr. Kristin Krajewski von der Abteilung Bildung und Entwicklung am DIPF unter anderem zur Förderung des mathematischen Verständnisses von Kindern in der Vor- und der Grundschule, zu den Möglichkeiten, wie mathematische Kompetenzen von Kindern diagnostiziert werden können und zum entwicklungspsychologisch orientierten Förderkonzept ´Mengen, zählen, Zahlen´.

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Die Studie beschäftigt sich mit mehreren zentralen Fragen: Welcher Erkenntnisstand existiert zu Unterschieden in der Leistung von Jungen
und Mädchen im Fach Mathematik? Wie sieht der Unterricht aus Akteursperspektive - aus Sicht der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte - aus? Welches Image hat Mathematik? Mittlerweile besteht eine längere Tradition geschlechtsspezifischer Förderkonzepte
im Fach Mathematik. Die Studie fasst aktuelle Ansätze zum geschlechtersensiblen
Mathematikunterricht sowie gute pädagogische Beispiele zusammen.

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Golecki stellt zunächst kurz dar, was unter Kompetenz sowie unter Kompetenzmodellen zu verstehen ist, danach beschreibt und erklärt er die PISA-Studie im Hinblick auf den Bereich mathematical literacy und nennt die hierbei maßgeblichen Kompetenzen und Kompetenzklassen und Kompetenzstufen. Im Anschluss geht er auf die Ergänzungsstudie PISA-E ein und beleuchtet speziell die mathematischen Anforderungen, bevor er über die Ergebnisse der Untersuchung informiert. Im darauf folgenden Kapitel geht Golecki auf nationale Bildungsstandards insbesondere im Fach Mathematik für den Mittleren Schulabschluss ein, bevor er zum Schluss die neuen Hamburger Rahmenpläne für Mathematik der Sekundarstufe I vorstellt. Den Aufsatz rundet eine tabellarische Überblicksdarstellung über die Mathematik-Kompetenzen in den PISA-Studien, den Bildungsstandards und den Hamburger Richtlinien ab.