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kkrueger61

Wir (LIFE e.V., die Leuphana Universität Lüneburg und die US-Botschaft ) haben 2014 das Projekt „Going Green – Bildung für Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen und als blended learning Projekt mit der Nutzung digitaler Medien konzipiert. Seitdem beginnt jedes Schuljahr einen neuer Projektzyklus, der mit einem Schüler*innenwettbewerb für nachhaltige Aktionspläne auf lokaler Ebene endet. Das Curriculum der Projektwoche „Power to the People – Renewable Energy in the Community“ wurde gemeinsam mit naturwissenschaftlichen Lehrkräften der Leuphana Universität entwickelt und fördert das transdisziplinäre Lernen zu erneuerbaren Energien, einschließlich dedizierter naturwissenschaftlicher Module zu diesem Thema. Schließlich wurde anlässlich des 250. Geburtstags von Alexander von Humboldt das Modul „Humboldt 250 – Exploring Global Citizenship“ ins Leben gerufen, das dem Erbe dieses frühen Weltbürgers nachspürt. Alle Projekte haben einen ausgeprägten Fremdsprachenbezug, adressieren aber auch Bildung für nachhaltige Entwicklung (Going Green), MINT (Going Green) Naturwissenschaften (Power to the People) sowie Geschichts- und Sozialwissenschaften (Humboldt 250).

yaez

Für einen guten Start in das Erwachsenenleben sollten junge Menschen gerade auch in Geldfragen fit sein und verantwortungsvoll mit Geld umgehen können.
Aktuelle Jugend- und Bildungsstudien belegen jedoch, dass dies nicht immer der Fall ist und sich Jugendliche mehr Hilfe bei Finanzfragen wünschen. Mit unserer Initiative So geht Geld knüpfen wir hier an und verankern Finanzbildung altersgerecht und alltagstauglich im Schulunterricht.

Um unser So geht Geld-Angebot an Schulen zu intensivieren, startete im Dezember 2021 die 1. So geht Geld-Schultour. Jetzt geht’s in die nächste Runde. Bei der 2. Schultour vom 13. Juni bis 15. Juli 2022 besuchen Mitarbeitende der Deutschen Bank bundesweit interessierte Schulen, um in einer Doppelstunde – vor Ort im Klassenzimmer oder digital – Schülerinnen und Schülern praxisnah relevantes Finanzwissen zu vermitteln und Fragen rund um das Thema Geld zu beantworten. Der genaue Termin sowie das Thema für den Workshop können innerhalb der fünf Wochen individuell mit den Bankangestellten abgestimmt werden. Dafür stehen Unterrichtseinheiten zu vielen spannenden Themenfeldern aus der Welt des Geldes und der Finanzen zur Verfügung.
Die So geht Geld-Schultour richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 aller Schulformen.

Um eine Vorstellung von der Schultour zu bekommen, haben teilnehmende Klassen die Möglichkeit, sich vorab die Aufzeichnung der Auftaktveranstaltung unserer Schultour-Serie unter so-geht-geld.yaez.com anzuschauen, bei der sich Expertinnen und Experten aus dem Banken- und Bildungsbereich zur Bedeutung von finanzieller Allgemeinbildung an Schulen austauschen.

Ein Unterrichtsbesuch im geplanten Zeitraum der Schultour ist nicht möglich? Das ist kein Problem! Bei So geht Geld haben Lehrkräfte ganzjährig die Möglichkeit, mit Bankangestellten einen passenden Termin zu vereinbaren.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Für die 2. So geht Geld-Schultour können Sie sich kostenlos anmelden: www.yaez.com/so-geht-geld

Bei Rückfragen zur Anmeldung oder allen weiteren Fragen rund um die Teilnahme steht Ihnen unser Projektbüro gerne zu Verfügung. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an so-geht-geld@yaez.com oder rufen Sie uns an: 0711 997983-25.

Alle Informationen zum Bildungsprojekt So geht Geld gibt es hier: db.com/so-geht-geld

Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:Padlet ist ein digitales Tool, sozusagen eine interaktive Tafel. SuS können diese zugangsfrei (per Link) bearbeiten. Hier gibt es 5 unterschiedliche Formate, unter anderem Sammlung und Kommentierung von Wissen (Wall) oder eigenen Sortierung über das Wischen von Inhalten.Wirkungen und Lernziele:- Motivation- Strukturierung von Wissen- ReflexionEmpfehlungen und Tipps:Padlet ist meines Erachtens in 2 Settings sehr sinnvoll. Einmal um mit den SuS zu brainstormen, dabei Wissen zu sammeln und dann gemeinsam durch die Wisch-Funktion zu sortieren. Andererseits können die SuS hier anonym Inhalte erstellen und kommentieren, wodurch die Interaktion im Unterricht unterstützt wird.Zum Materialhttps://damianduchamps.wordpress.com/2016/09/04/padlet-das-digitale-ein…

Julien.Dietrich

Padlet ist ein digitales Tool, sozusagen eine interaktive Tafel. SuS können diese zugangsfrei (per Link) bearbeiten. Hier gibt es 5 unterschiedliche Formate, unter anderem Sammlung und Kommentierung von Wissen (Wall) oder eigenen Sortierung über das Wischen von Inhalten.

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Padlet ist ein digitales Tool, sozusagen eine interaktive Tafel. SuS können diese zugangsfrei (per Link) bearbeiten. Hier gibt es 5 unterschiedliche Formate, unter anderem Sammlung und Kommentierung von Wissen (Wall) oder eigenen Sortierung über das Wischen von Inhalten.

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Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:Mit dem Projekt 'Twittern wie Luther' setzen sich Schülerinnen und Schüler mit den Thesen Martin Luthers auseinander und testen, wie sich mit Twitter heutzutage Botschaften in die Öffentlichkeit bringen lassen. Das Projekt lässt sich beliebig thematisch variieren.Wirkungen und Lernziele:Bei direkter Übertragung stellt das Projekt eine Einführung in Luthers Thesen in Verbindung mit einer Einführung in Möglichkeiten von Öffentlichkeitsarbeit über soziale Netzwerke - speziell Twitter - dar. Es sind aber beliebige thematische Variationen denkbar, z.B. auch eine Übertragung auf andere historische Persönlichkeiten. Im Rahmen eines solchen Projektes kann Twitter als ein soziales Netzwerk vorgestellt und die damit verbundenen Möglichkeiten von Öffentlichkeitsarbeit analysiert und reflektiert werden. Durch die Twitter-Zeichenbegrenzung wird zudem gelernt, bestimmte Thesen/ Inhalte ‘auf den Punkt’ zu bringen.Empfehlungen und Tipps:Idee für Schulfeste / Projekttage bei Schulen, die den Namen berühmter Persönlichkeiten tragen: was würde der Namensgeber unserer Schule twittern?Zum Materialhttps://material.rpi-virtuell.de/material/twittern-wie-luther/

Julien.Dietrich

Mit dem Projekt 'Twittern wie Luther' setzen sich Schülerinnen und Schüler mit den Thesen Martin Luthers auseinander und testen, wie sich mit Twitter heutzutage Botschaften in die Öffentlichkeit bringen lassen. Das Projekt lässt sich beliebig thematisch variieren.

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Mit dem Projekt 'Twittern wie Luther' setzen sich Schülerinnen und Schüler mit den Thesen Martin Luthers auseinander und testen, wie sich mit Twitter heutzutage Botschaften in die Öffentlichkeit bringen lassen. Das Projekt lässt sich beliebig thematisch variieren.

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Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:Mit dem H5P-Tool 'Summary' lassen sich interaktive Zusammenfassungen zu einem bestimmten Themengebiet erstellen. Die SuS bearbeiten einen ausgewählten Artikel / eine Lerneinheit im Schulbuch und erstellen im Anschluss daran gegenseitig interaktive Zusammenfassungen zur Verständnis-Überprüfung.Wirkungen und Lernziele:Durch die Gestaltung solcher interaktiven Zusammenfassungen lernen SchülerInnen die wesentlichen Aussagen eines bestimmten Themenfeldes zu formulieren. Zugleich werden sie durch die erstellten interaktiven Zusammenfassungen ihrer MitschülerInnen herausgefordert, ihr eigenes Wissen zu testen.Empfehlungen und Tipps:Die Erstellung von interaktiven Zusammenfassungen ist technisch unkompliziert nach Registrierung direkt auf der H5P-Website möglich. Alternativ kann das H5P-Plugin auch in eine Moodle, Drupal oder Wordpress-Installation integriert werden. Mit dem Summary Tool können jeweils mehrere Aussagen zu einem Unterthema/Textabschnitt zur Auswahl gegeben werden. Das Zusammenfassen eines Artikels geschieht interaktiv durch das Selektieren von korrekten Aussagen zu jedem Abschnitt. Als Ergebnis wird die Zusammenstellung aller richtigen Aussagen angezeigt. Im eBildungslabor gibt es ein Beispiel für eine erstellte interaktive Zusammenstellung zum Thema ‘Urheberrecht und freie Lizenzen’: http://ebildungslabor.de/open/so-lässt-sich-rechtlich-sicher-lehren-und… Materialhttps://h5p.org/summary; urzbeschreibung:Mit dem H5P-Tool 'Summary' lassen sich interaktive Zusammenfassungen zu einem bestimmten Themengebiet erstellen. Die SuS bearbeiten einen ausgewählten Artikel / eine Lerneinheit im Schulbuch und erstellen im Anschluss daran gegenseitig interaktive Zusammenfassungen zur Verständnis-Überprüfung.Wirkungen und Lernziele:Durch die Gestaltung solcher interaktiven Zusammenfassungen lernen SchülerInnen die wesentlichen Aussagen eines bestimmten Themenfeldes zu formulieren. Zugleich werden sie durch die erstellten interaktiven Zusammenfassungen ihrer MitschülerInnen herausgefordert, ihr eigenes Wissen zu testen.Empfehlungen und Tipps:Die Erstellung von interaktiven Zusammenfassungen ist technisch unkompliziert nach Registrierung direkt auf der H5P-Website möglich. Alternativ kann das H5P-Plugin auch in eine Moodle, Drupal oder Wordpress-Installation integriert werden. Mit dem Summary Tool können jeweils mehrere Aussagen zu einem Unterthema/Textabschnitt zur Auswahl gegeben werden. Das Zusammenfassen eines Artikels geschieht interaktiv durch das Selektieren von korrekten Aussagen zu jedem Abschnitt. Als Ergebnis wird die Zusammenstellung aller richtigen Aussagen angezeigt. Im eBildungslabor gibt es ein Beispiel für eine erstellte interaktive Zusammenstellung zum Thema ‘Urheberrecht und freie Lizenzen’: http://ebildungslabor.de/open/so-lässt-sich-rechtlich-sicher-lehren-und… Materialhttps://h5p.org/summary

Julien.Dietrich

Mit dem H5P-Tool 'Summary' lassen sich interaktive Zusammenfassungen zu einem bestimmten Themengebiet erstellen. Die SuS bearbeiten einen ausgewählten Artikel / eine Lerneinheit im Schulbuch und erstellen im Anschluss daran gegenseitig interaktive Zusammenfassungen zur Verständnis-Überprüfung.

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Mit dem H5P-Tool 'Summary' lassen sich interaktive Zusammenfassungen zu einem bestimmten Themengebiet erstellen. Die SuS bearbeiten einen ausgewählten Artikel / eine Lerneinheit im Schulbuch und erstellen im Anschluss daran gegenseitig interaktive Zusammenfassungen zur Verständnis-Überprüfung.

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Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:In Bad Reichenhall haben Kinder im Rahmen eines außerschulischen Medienprojekts einen Trickfilm konzipiert und mit Tablets aufgezeichnet und gestaltet. Das Projekt ist als Best Practice Beispiel aufbereitet und bietet somit eine Art Leitfaden für eigene Projekte.Wirkungen und Lernziele:Im Rahmen einer Trickfilmproduktion werden Kinder und Jugendliche zur kreativen Mediengestaltung animiert. Im hier dargestellten Beispiel lag der besondere Reiz darin, dass im Heimatort der Kinder und Jugendlichen gedreht wurde. Erlernt werden eine Vielzahl von Kompetenzen: technischen Kompetenz, wie Videoproduktion und -schnitt, Konzeption und Planung, Fähigkeit zur Kooperation. Zusätzlich werden rechtliche Themen in den Blick genommen (Was darf man filmen und was nicht? Welche Musik darf man verwenden? etc.)Empfehlungen und Tipps:Die genaue Ausgestaltung des Projekts (App-Verwendung, Wahl des Themas etc.) ist sehr flexibel möglich - je nach Interessen der beteiligten Kinder und Jugendlichen. Vorbereitungszeit ist vor allem dann nötig, wenn man sich noch neu in die zu nutzenden Apps einarbeiten muss.Zum Materialhttps://www.medienpaedagogik-praxis.de/2016/06/08/monster-in-der-kursta…

Julien.Dietrich

In Bad Reichenhall haben Kinder im Rahmen eines außerschulischen Medienprojekts einen Trickfilm konzipiert und mit Tablets aufgezeichnet und gestaltet. Das Projekt ist als Best Practice Beispiel aufbereitet und bietet somit eine Art Leitfaden für eigene Projekte.

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In Bad Reichenhall haben Kinder im Rahmen eines außerschulischen Medienprojekts einen Trickfilm konzipiert und mit Tablets aufgezeichnet und gestaltet. Das Projekt ist als Best Practice Beispiel aufbereitet und bietet somit eine Art Leitfaden für eigene Projekte.

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