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Wald
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dmschule8

Sehr interessante Unterrichtsgestaltung für die Sek I. Besonders die Anschaulichkeit mit den unterschiedlichen Mitteln. ( Gruppe - Sachunterricht)

iblees

Im Frühjahr 2004 wählte die Klasse 3c als neues Projektthema im Sachunterricht den Regenwurm. So vertraut den Kindern dieses Lebewesen zunächst erschien, da sie ihm sehr häufig schon im Garten oder im Wald begegnet waren, bei näherer Betrachtung im Rahmen unseres fächerübergreifenden Unterrichtsprojekts merkten sie schnell, wie wenig sie über seine Lebensart wussten. Material steht zum Download zur Verfügung.

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Erfahre alles über das grüne Wunder Regenwald. Ob Gorilla, Tukan oder Elefant: Hier findet ihr Spiele, spannendes Wissen und Tipps rund um den Schutz der Regenwälder.

Paul Nowak

Tolles Material! Gibt es auch als kostenlose App für Smartphones, sowie hier als PDF. Es gibt aber auch die Möglichkeit, diese als gedruckte Version für Schülerinnen und Schüler zu bestellen: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Waldfibel.html ;

Learnline

Der Wald ist ein Multitalent - er ist Erholungsraum, Naturschutz und Wirtschaftsfaktor zugleich. Und er ist ein wichtiges Thema im Schulunterricht: Die Waldfibel kann den Unterricht ergänzen, indem sie die besondere Vielfalt und Aufgaben unserer Wälder spielerisch vermittelt. Neben Beschreibungen zu Tier- und Pflanzenarten enthält sie vor allem wissenswerte Tipps zum Umgang mit dem Wald.

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Siegfried Schreib hat seinen Arbeitsplatz im Nationalpark Bayerischer Wald, er ist Ranger. Jeden Tag ist er draußen unterwegs und schaut nach dem Rechten: Er kümmert sich um Besucher, kontrolliert Wege und passt auf, dass sich die Natur in Ruhe entwickeln kann. "Natur Natur sein lassen", das ist das Prinzip, das seit der Gründung des Nationalparks vor 30 Jahren im Bayerischen Wald gilt. Innerhalb weniger Minuten hatte ein Gewittersturm damals hektargroße Waldbestände zu Boden geworfen. Die Entscheidung, den Wald sich selbst zu überlassen, war wegweisend: Die "Wildheit" ist zurückgekehrt.

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Siegfried Schreib hat seinen Arbeitsplatz im Nationalpark Bayerischer Wald, er ist Ranger. Jeden Tag ist er draußen unterwegs und schaut nach dem Rechten: Er kümmert sich um Besucher, kontrolliert Wege und passt auf, dass sich die Natur in Ruhe entwickeln kann. "Natur Natur sein lassen", das ist das Prinzip, das seit der Gründung des Nationalparks vor 30 Jahren im Bayerischen Wald gilt. Innerhalb weniger Minuten hatte ein Gewittersturm damals hektargroße Waldbestände zu Boden geworfen. Die Entscheidung, den Wald sich selbst zu überlassen, war wegweisend: Die "Wildheit" ist zurückgekehrt.

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Siegfried Schreib hat seinen Arbeitsplatz im Nationalpark Bayerischer Wald, er ist Ranger. Jeden Tag ist er draußen unterwegs und schaut nach dem Rechten: Er kümmert sich um Besucher, kontrolliert Wege und passt auf, dass sich die Natur in Ruhe entwickeln kann. "Natur Natur sein lassen", das ist das Prinzip, das seit der Gründung des Nationalparks vor 30 Jahren im Bayerischen Wald gilt. Innerhalb weniger Minuten hatte ein Gewittersturm damals hektargroße Waldbestände zu Boden geworfen. Die Entscheidung, den Wald sich selbst zu überlassen, war wegweisend: Die "Wildheit" ist zurückgekehrt.

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Siegfried Schreib hat seinen Arbeitsplatz im Nationalpark Bayerischer Wald, er ist Ranger. Jeden Tag ist er draußen unterwegs und schaut nach dem Rechten: Er kümmert sich um Besucher, kontrolliert Wege und passt auf, dass sich die Natur in Ruhe entwickeln kann. "Natur Natur sein lassen", das ist das Prinzip, das seit der Gründung des Nationalparks vor 30 Jahren im Bayerischen Wald gilt. Innerhalb weniger Minuten hatte ein Gewittersturm damals hektargroße Waldbestände zu Boden geworfen. Die Entscheidung, den Wald sich selbst zu überlassen, war wegweisend: Die "Wildheit" ist zurückgekehrt.