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Mode
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Globalisierung ist ein Phänomen, das seit den 1990er Jahren oft in den Medien präsent ist. Doch was versteht man genau darunter? Globalisierung basiert auf einem Vorgang der wirtschaftlich begründet ist, aber Politik, Gesellschaften und die Umwelt weltweit beeinflusst. Die Globalisierung ist in unserem Alltag präsent, denn ohne sie hätten wir keine exotischen Früchte in den Supermärkten oder könnten nicht unsere Erlebnisse oder Emotionen über Facebook teilen.

Das IdeenSet beinhaltet Unterrichtsmaterialien zu den Ursachen und Folgen der Globalisierung in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. An den Fallbeispielen Fleisch, Schokolade, Kleidung, und Rohstoffe können die Grenzen der Globalisierung veranschaulicht und über Vor- und Nachteile diskutiert werden. Das IdeenSet leistet somit einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.

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“Juhuu!”, “Yeah!”, “Bravo!”, “Juhuhuhuhuu!” – Die anderen sind gar nicht so gemein! Ein Kurzfilm zum Themenbereich Individualität und Heterogenität.

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PD

Europäische Kleidermode (1450–1950)

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Dieser Artikel thematisiert Mode als Transferleistung in europaweiten gesellschaftlichen Prozessen zwischen 1450 und 1950, so in der Körper- und Geschlechtergeschichte des Mittelalters, der westeuropäischen Identitätsbildung (16. Jahrhundert), der Herausbildung des vestimentären Codes aristokratischer Eliten, dann bürgerlicher Mittelschichten insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert und in der Theatralisierung des Lebens im höfischen Festwesen. Dank der Vormachtstellung der bürgerlichen Schichten seit Ende des 18. Jahrhunderts wird die bürgerliche Mode normgebend für alle Schichten und Gruppen. Mit der Betonung von Funktionalität und körperlicher Beweglichkeit trägt sie zur Modernisierung des Körperbildes bei und schafft und verstärkt gleichzeitig Stratifikationsmodelle in Bezug auf Geschlecht, Konsum und gesellschaftliche Distinktion. In Europa oszillierte Mode seit dem Mittelalter zwischen dem Eigenen und dem Fremden, zwischen der Heterogenität der Städte, Regionen und Nationen, einer europäischen Identitätsbildung und der Abgrenzung vom nicht-europäischen Anderen.