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Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:Beim Storytelling mit Snapchat werden Themen durch mehrere 10 Sekunden Snaps (kurze Videos) aufbereitet und illustriert. Die Methode eignet sich für Einzel- oder Gruppenarbeit und stellt eine Alternative zu klassischen Referaten und Präsentationen dar.Wirkungen und Lernziele:- Didaktische Reduktion lernen- Analyse der eigenen Sprache, Gestik, Mimik- Rhetorische Fähigkeiten verbessern- Kollaborative Auseinandersetzung mit Themen- Kreative Aufbereitung von Inhalten und Themen- Austausch, Reflexion über ThemenEmpfehlungen und Tipps:SuS sind mit der Nutzung von Snapchat vertraut und der Einsatz der App im Unterricht hat einen motivierenden Charakter. Auch stillere SuS können sich so an Präsentationen (mit oder ohne Publikum) herantasten. Besonders empfehlenswert ist die Methode für die Fachbereiche Geschichte

Julien.Dietrich

Beim Storytelling mit Snapchat werden Themen durch mehrere 10 Sekunden Snaps (kurze Videos) aufbereitet und illustriert. Die Methode eignet sich für Einzel- oder Gruppenarbeit und stellt eine Alternative zu klassischen Referaten und Präsentationen dar.

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Beim Storytelling mit Snapchat werden Themen durch mehrere 10 Sekunden Snaps (kurze Videos) aufbereitet und illustriert. Die Methode eignet sich für Einzel- oder Gruppenarbeit und stellt eine Alternative zu klassischen Referaten und Präsentationen dar.

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Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:Mit dem H5P-Tool 'Timeline' können Schülerinnen und Schüler interaktive Zeitleisten zu jedem gewünschten Thema erstellen. Die Einträge können verknüpft werden mit Text, Bild, Audio und Video, die die Schülerinnen und Schüler im Internet recherchieren.Wirkungen und Lernziele:Durch die Erstellung einer interaktiven Zeitleiste beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler intensiv mit einem bestimmten Thema / einer bestimmten geschichtlichen Epoche. Zudem lernen sie, im Internet zu recherchieren und rechtlich sicher zu veröffentlichen. Die Aufgabe kann als Einzelarbeit oder Gruppenarbeit gestaltet werden. Mögliche Aufgaben für Zeitleisten wären: Stellt die wesentlichen Ereignisse der Französischen Revolution/ den Weg zur Deutschen Einheit / den Zweiten Weltkrieg in einer interaktiven Zeitleiste dar.Politischer Rückblick: Was waren die aus Deiner Sicht wichtigsten politischen Ereignisse des letzten Jahres?Das H5P-Tool ‘Timeline’ kann direkt nach Registrierung auf der H5P-Website genutzt werden. Alternativ lässt sich H5P als Plugin auf einer Moodle, Wordpress oder Drupal-Installation integrieren. Erstellte Inhalte können in jede beliebige Website eingebunden werden.Empfehlungen und Tipps:Eine gute Zusammenstellung zu Medien zu politisch-historischen Ereignissen findet sich in der Wikimedia CommonsZum Materialhttps://h5p.org/timeline

Julien.Dietrich

Mit dem H5P-Tool 'Timeline' können Schülerinnen und Schüler interaktive Zeitleisten zu jedem gewünschten Thema erstellen. Die Einträge können verknüpft werden mit Text, Bild, Audio und Video, die die Schülerinnen und Schüler im Internet recherchieren.

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Mit dem H5P-Tool 'Timeline' können Schülerinnen und Schüler interaktive Zeitleisten zu jedem gewünschten Thema erstellen. Die Einträge können verknüpft werden mit Text, Bild, Audio und Video, die die Schülerinnen und Schüler im Internet recherchieren.

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Kurzbeschreibung:Ein schöner alter Koffer mit alten Keks- oder Kaffeedosen, in denen je drei kleine Gegenstände stecken, schafft den Rahmen, motiviert die SuS zur Entwicklung eigener Geschichten, die in einem mobilen Audio-Studio als Hörspiel aufgenommen und im Netz publiziert werden.Wirkungen und Lernziele:Das kreative Gestalten eigener Geschichten steht im Mittelpunkt der angeleiteten Hörspielproduktion. Der Einstieg regt mit haptischen Gegenständen die Phantasie an und sorgt für die notwendige Initialzündung, um ins Erzählen zu kommen. Die Aufbereitung der Geschichte als Hörspiel bedeutet einen interessanten Gegenpol zur eher durch Videos dominierten Lebenswelt von SchülerInnen. Die Lernenden werden angeleitet, genau hinzuhören und bekommen als Produzenten einen Blick hinter die Kulissen gelungener Audioentwicklung.Das Audio als digitales Format bietet ebenso zahlreiche Anknüpfungspunkte zum digitalen Kompetenzerwerb wie andere Formate auch: der kompetente Umgang mit Technologien, die Auseinandersetzung mit urheberrechtlichen Fragen, wie etwa die Einbindung von geschützter Musik, reflektierte Rechercheleistung und die Möglichkeit der Publikation im Internet.Empfehlungen und Tipps:Auch ohne Tonstudio und Equipment ist eine qualitativ hochwertige Hörspielproduktion möglich: Es gibt zahlreiche Schnittprogramme für Audio, die auch als freie App verfügbar sind. Gute Aufsteckmikros für Tablets oder Smartphones sind mittlerweile kostengünstig erhältlich. Auf diese Weise können die SuS mit dem Einsatz eine eigene mobile Audiostation aufbauen, die sie sogar auf die alltägliche Nutzung ihrer eignen Geräte übertragen können.Zum Materialhttps://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/12/09/horspiele-mit-dem-ges…

Julien.Dietrich

Ein schöner alter Koffer mit alten Keks- oder Kaffeedosen, in denen je drei kleine Gegenstände stecken, schafft den Rahmen, motiviert die SuS zur Entwicklung eigener Geschichten, die in einem mobilen Audio-Studio als Hörspiel aufgenommen und im Netz publiziert werden.

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Kurzbeschreibung:Wikipedia Artikel verfassen bietet sich als Projektarbeit oder als Alternative zu Hausarbeiten und Referaten an. Durch die praktische Erstellung von öffentlichen Lexika-Einträgen werden Meta-Diskurse wie die kritische Auseinandersetzung mit Quellen, Wissensproduktion und digitalen Medien angeregt.Wirkungen und Lernziele: Kommunikation: Recherche und Textproduktion - Kollaboration: Gemeinsames Arbeiten, Schwarmintelligenz - Kritisches Denken: Wissensproduktion nach vorgegebenen Qualitätsstandards, kritische Auseinandersetzung mit Wissen und Wissensproduktion - Kritischer Umgang mit Quellen - Bewusstsein für den Umgang mit Online-Medien: – Lizenzen, Urheberrecht, etc. – Erfahrung von SelbstwirksamkeitEmpfehlungen und Tipps:Zur Veranschaulichung bietet sich zusätzlich die Erstellung von Grafiken, Audiodateien oder Videos an. Hier ist die Anwendung von Wikimedia-Artikeln im Deutschunterricht gut beschrieben. Für jüngere SuS der Grundstufe 4-6 oder sogar 1-3 bietet sich statt wikipedia Klexikon an.Siehe auch: https://edulabs.de/dw/jmklsZum Materialhttps://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedia_im_Unterricht

Julien.Dietrich

Wikipedia Artikel verfassen bietet sich als Projektarbeit oder als Alternative zu Hausarbeiten und Referaten an. Durch die praktische Erstellung von öffentlichen Lexika-Einträgen werden Meta-Diskurse wie die kritische Auseinandersetzung mit Quellen, Wissensproduktion und digitalen Medien angeregt.

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Kurzbeschreibung:Ob ihr Lehrer gut erklärt oder nicht, ist vielen SuS mittlerweile egal. Sie lassen sich die Inhalte später einfach von ihrem Lieblings-Youtuber erklären. Wieso also nicht selbst Erklärvideos erstellen, sich dabei in einen Fachinhalt vertiefen und gleichzeitig vielfältige Kompetenzen entwickeln.Wirkungen und Lernziele:Das Anschauen von Videos gehört zur Freizeitbeschäftigung vieler Schüler*innen. Mit dem Aufgreifen von Erklärvideos im Fachunterricht wird also direkt an der Lebenswelt der Schüler*innen angesetzt. Bei der Planung eines eigenen Videos setzen sie sich intensiv mit Fachinhalten auseinander – denn nur wer versteht, kann auch erklären. Bei der Produktion entwickeln die SchüerInnen zahlreiche Kompetenzen, beginnend mit dem Erstellen eines Drehbuchs, der Entscheidung für ein Videoformat und der Nutzung technischer Werkzeuge. Die Schüler*innen müssen Kriterien für hilfreiche Videos entwickeln, sie lernen ein größeres Projekt sinnvoll zu strukturieren, müssen in der Gruppe kooperieren und stellen ein kreatives Produkt her.Empfehlungen und Tipps:Lass die SuS vor der konkreten Umsetzung ausprobieren und recherchieren, mit welchen Geräten und Apps sie Videos aufnehmen und nachbearbeiten können und wie die Videos nachher auf deinem Computer landen.Du willst die Videos bewerten? Testet doch mal, wie effektiv die Mitschüler mit den Videos lernen konnten!Zum Materialhttp://herr-kalt.de/arbeitsmethoden/erklaervideos

Julien.Dietrich

Ob ihr Lehrer gut erklärt oder nicht, ist vielen SuS mittlerweile egal. Sie lassen sich die Inhalte später einfach von ihrem Lieblings-Youtuber erklären. Wieso also nicht selbst Erklärvideos erstellen, sich dabei in einen Fachinhalt vertiefen und gleichzeitig vielfältige Kompetenzen entwickeln.

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Kurzbeschreibung:SchülerInnen erstellen im Unterricht eigene Präsentationen, Videos oder andere Medienprodukte. Dafür benötigen Sie Bild-, Audio- oder Videodateien von anderen Quellen. Hier lernen Sie, wie Dateien aus der Wikipedia bzw. Wikimedia Commons gefunden und Lizenzrechtlich korrekt eingebunden werden können.Wirkungen und Lernziele:Suchen und Finden einer Mediendatei. Selbständiger Lizenzcheck. Durch die Bedienung des Lizenzhinweisgenerators von Wikimedia Commons beschäftigen sich SuS mit den Themen Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte. Sensibilisieren der SuS, sowohl in Ihren schulischen Produkten als auch in ihren Blogs oder SocialMedia Profilen Urheberrechtlich geschütztes Material zu verwenden. Reflexion über das Thema kann mit unterschiedlichen Methoden angeleitet werden.Empfehlungen und Tipps:Aufgabenstellung an die SuS:Suche in der Wikipedia nach einem Thema, welches dich persönlich interessiert. (Ideen: Schloss Karlsruhe, Minecraft, Lieblingsband, YouTuber…) – schaue welche Mediendateien im Artikel angeboten werden. Checke mithilfe des Lizenzhinweisgenerators ob und wie du diese Medien in deine schulischen oder privaten Nutzung verwenden kannst.Mögliche Reflexionsfragen: Welche Gedanken kommen dir beim recherchieren? Ist die Plattform leicht zu bedienen? Wo hast du bisher gesucht? Welche Plattformen gibt es noch und wie dürfen diese Medien benutzt werden? (Bsp. Pixabay, Google Suche, Wikimedia Commons, Photos for Class, flickr)Zum Materialhttps://lizenzhinweisgenerator.de

Julien.Dietrich

SchülerInnen erstellen im Unterricht eigene Präsentationen, Videos oder andere Medienprodukte. Dafür benötigen Sie Bild-, Audio- oder Videodateien von anderen Quellen. Hier lernen Sie, wie Dateien aus der Wikipedia bzw. Wikimedia Commons gefunden und Lizenzrechtlich korrekt eingebunden werden können.

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Kurzbeschreibung:Blogs eignen sich als Begleitmethode für den Unterricht. Die Lernenden publizieren öffentlich, strukturieren ihre Ergebnissicherung Blogs bieten zahlreiche Anschlussstellen für klassische Themen der Medienkompetenz wie Datensicherheit, Kollaboration und Sensibilisierung für Urheberrechtsfragen.Wirkungen und Lernziele:Die Lernenden arbeiten projekt- und themenzentriert und bekommen dadurch ein nachhaltiges Angebot, ihren Wissensgewinn zu strukturieren und zu dokumentieren. Als Redaktionssystem unterstützen unterrichtsbegleitende Blogs die Abstimmung und das Prozessverständnis in der Gruppe, welche die Erfahrung der gemeinschaftlichen Werkproduktion und Veröffentlichung teilt. Die Präsentation als Webseite kann Wertschätzung und Wahrnehmung in der Breite bedeuten und fördert zugleich auch die Auseinandersetzung mit dem besonderen Anforderungen von Inhalten im Netz. Die Vielfalt an digitalen Ausdrucksformen einer Webseite fördert Kreativität und sensibilisiert auf digitale Spannungsfelder wie bild- und urheberrechtliche Fragen. tipp: “Neben der schriftbasierten Form kann ein unterrichtsbegleitender Blog auch alle anderen Formate der digitalen Präsentation darstellen. Technisch unaufwändig können Fotos, Videos, Podcasts eingebunden werden.Zudem kann ein Blog auch lehrerzentriert als Materialsammlung und für unterschiedliche Lerngruppen genutzt werde.Weitere Tipps gibt es auf blogkiste.com”Empfehlungen und Tipps:Zum Materialhttps://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/245358/in-zehn-sch…

Julien.Dietrich

Blogs eignen sich als Begleitmethode für den Unterricht. Die Lernenden publizieren öffentlich, strukturieren ihre Ergebnissicherung Blogs bieten zahlreiche Anschlussstellen für klassische Themen der Medienkompetenz wie Datensicherheit, Kollaboration und Sensibilisierung für Urheberrechtsfragen.

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Kurzbeschreibung:Ein Lernmodul von Segu Geschichte, das SchülerInnen zur Auseinandersetzung mit Denkmälern an ihrem Wohnort ermuntert und dazu Analyse- und Reflexionsaufgaben zur Verfügung stellt.Wirkungen und Lernziele:Die Auseinandersetzung mit Denkmälern ist ein guter Einstieg in Geschichte bzw. eignet sich gut als Projekt in diesem Themenbereich. Denn um Denkmäler verstehen zu können, muss man sich in die Epoche hineinversetzen, in der sie erbaut wurden. Das Projekt ‘Denkmäler vor der eigenen Haustür’ regt SchülerInnen ganz besonders zu geschichtlicher Auseinandersetzung an, weil die Denkmäler aufgegriffen werden, die sie aus ihrem Alltag kennen. Im Rahmen von Medienarbeit können SchülerInnen die Aufgabe erhalten, nach Darstellungen von Denkmälern im Internet zu recherchieren und diese zu analysieren. Und/ oder sie können die erarbeiteten Hintergründe zu den Denkmälern an ihrem Wohnort in Form eines Blogartikels o.ä. veröffentlichen.Empfehlungen und Tipps:Als Ergänzung/ Alternative können auch bekannte Denkmäler vorgestellt und analysiert werden wie hier beschrieben.Zum Materialhttps://segu-geschichte.de/denkmaeler-vor-der-haustuer/

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Ein Lernmodul von Segu Geschichte, das SchülerInnen zur Auseinandersetzung mit Denkmälern an ihrem Wohnort ermuntert und dazu Analyse- und Reflexionsaufgaben zur Verfügung stellt.