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Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:Mit dem H5P-Tool 'Summary' lassen sich interaktive Zusammenfassungen zu einem bestimmten Themengebiet erstellen. Die SuS bearbeiten einen ausgewählten Artikel / eine Lerneinheit im Schulbuch und erstellen im Anschluss daran gegenseitig interaktive Zusammenfassungen zur Verständnis-Überprüfung.Wirkungen und Lernziele:Durch die Gestaltung solcher interaktiven Zusammenfassungen lernen SchülerInnen die wesentlichen Aussagen eines bestimmten Themenfeldes zu formulieren. Zugleich werden sie durch die erstellten interaktiven Zusammenfassungen ihrer MitschülerInnen herausgefordert, ihr eigenes Wissen zu testen.Empfehlungen und Tipps:Die Erstellung von interaktiven Zusammenfassungen ist technisch unkompliziert nach Registrierung direkt auf der H5P-Website möglich. Alternativ kann das H5P-Plugin auch in eine Moodle, Drupal oder Wordpress-Installation integriert werden. Mit dem Summary Tool können jeweils mehrere Aussagen zu einem Unterthema/Textabschnitt zur Auswahl gegeben werden. Das Zusammenfassen eines Artikels geschieht interaktiv durch das Selektieren von korrekten Aussagen zu jedem Abschnitt. Als Ergebnis wird die Zusammenstellung aller richtigen Aussagen angezeigt. Im eBildungslabor gibt es ein Beispiel für eine erstellte interaktive Zusammenstellung zum Thema ‘Urheberrecht und freie Lizenzen’: http://ebildungslabor.de/open/so-lässt-sich-rechtlich-sicher-lehren-und… Materialhttps://h5p.org/summary; urzbeschreibung:Mit dem H5P-Tool 'Summary' lassen sich interaktive Zusammenfassungen zu einem bestimmten Themengebiet erstellen. Die SuS bearbeiten einen ausgewählten Artikel / eine Lerneinheit im Schulbuch und erstellen im Anschluss daran gegenseitig interaktive Zusammenfassungen zur Verständnis-Überprüfung.Wirkungen und Lernziele:Durch die Gestaltung solcher interaktiven Zusammenfassungen lernen SchülerInnen die wesentlichen Aussagen eines bestimmten Themenfeldes zu formulieren. Zugleich werden sie durch die erstellten interaktiven Zusammenfassungen ihrer MitschülerInnen herausgefordert, ihr eigenes Wissen zu testen.Empfehlungen und Tipps:Die Erstellung von interaktiven Zusammenfassungen ist technisch unkompliziert nach Registrierung direkt auf der H5P-Website möglich. Alternativ kann das H5P-Plugin auch in eine Moodle, Drupal oder Wordpress-Installation integriert werden. Mit dem Summary Tool können jeweils mehrere Aussagen zu einem Unterthema/Textabschnitt zur Auswahl gegeben werden. Das Zusammenfassen eines Artikels geschieht interaktiv durch das Selektieren von korrekten Aussagen zu jedem Abschnitt. Als Ergebnis wird die Zusammenstellung aller richtigen Aussagen angezeigt. Im eBildungslabor gibt es ein Beispiel für eine erstellte interaktive Zusammenstellung zum Thema ‘Urheberrecht und freie Lizenzen’: http://ebildungslabor.de/open/so-lässt-sich-rechtlich-sicher-lehren-und… Materialhttps://h5p.org/summary

Julien.Dietrich

Mit dem H5P-Tool 'Summary' lassen sich interaktive Zusammenfassungen zu einem bestimmten Themengebiet erstellen. Die SuS bearbeiten einen ausgewählten Artikel / eine Lerneinheit im Schulbuch und erstellen im Anschluss daran gegenseitig interaktive Zusammenfassungen zur Verständnis-Überprüfung.

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Mit dem H5P-Tool 'Summary' lassen sich interaktive Zusammenfassungen zu einem bestimmten Themengebiet erstellen. Die SuS bearbeiten einen ausgewählten Artikel / eine Lerneinheit im Schulbuch und erstellen im Anschluss daran gegenseitig interaktive Zusammenfassungen zur Verständnis-Überprüfung.

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Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:Mit dem H5P-Tool 'Timeline' können Schülerinnen und Schüler interaktive Zeitleisten zu jedem gewünschten Thema erstellen. Die Einträge können verknüpft werden mit Text, Bild, Audio und Video, die die Schülerinnen und Schüler im Internet recherchieren.Wirkungen und Lernziele:Durch die Erstellung einer interaktiven Zeitleiste beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler intensiv mit einem bestimmten Thema / einer bestimmten geschichtlichen Epoche. Zudem lernen sie, im Internet zu recherchieren und rechtlich sicher zu veröffentlichen. Die Aufgabe kann als Einzelarbeit oder Gruppenarbeit gestaltet werden. Mögliche Aufgaben für Zeitleisten wären: Stellt die wesentlichen Ereignisse der Französischen Revolution/ den Weg zur Deutschen Einheit / den Zweiten Weltkrieg in einer interaktiven Zeitleiste dar.Politischer Rückblick: Was waren die aus Deiner Sicht wichtigsten politischen Ereignisse des letzten Jahres?Das H5P-Tool ‘Timeline’ kann direkt nach Registrierung auf der H5P-Website genutzt werden. Alternativ lässt sich H5P als Plugin auf einer Moodle, Wordpress oder Drupal-Installation integrieren. Erstellte Inhalte können in jede beliebige Website eingebunden werden.Empfehlungen und Tipps:Eine gute Zusammenstellung zu Medien zu politisch-historischen Ereignissen findet sich in der Wikimedia CommonsZum Materialhttps://h5p.org/timeline

Julien.Dietrich

Mit dem H5P-Tool 'Timeline' können Schülerinnen und Schüler interaktive Zeitleisten zu jedem gewünschten Thema erstellen. Die Einträge können verknüpft werden mit Text, Bild, Audio und Video, die die Schülerinnen und Schüler im Internet recherchieren.

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Kurzbeschreibung:Ein schöner alter Koffer mit alten Keks- oder Kaffeedosen, in denen je drei kleine Gegenstände stecken, schafft den Rahmen, motiviert die SuS zur Entwicklung eigener Geschichten, die in einem mobilen Audio-Studio als Hörspiel aufgenommen und im Netz publiziert werden.Wirkungen und Lernziele:Das kreative Gestalten eigener Geschichten steht im Mittelpunkt der angeleiteten Hörspielproduktion. Der Einstieg regt mit haptischen Gegenständen die Phantasie an und sorgt für die notwendige Initialzündung, um ins Erzählen zu kommen. Die Aufbereitung der Geschichte als Hörspiel bedeutet einen interessanten Gegenpol zur eher durch Videos dominierten Lebenswelt von SchülerInnen. Die Lernenden werden angeleitet, genau hinzuhören und bekommen als Produzenten einen Blick hinter die Kulissen gelungener Audioentwicklung.Das Audio als digitales Format bietet ebenso zahlreiche Anknüpfungspunkte zum digitalen Kompetenzerwerb wie andere Formate auch: der kompetente Umgang mit Technologien, die Auseinandersetzung mit urheberrechtlichen Fragen, wie etwa die Einbindung von geschützter Musik, reflektierte Rechercheleistung und die Möglichkeit der Publikation im Internet.Empfehlungen und Tipps:Auch ohne Tonstudio und Equipment ist eine qualitativ hochwertige Hörspielproduktion möglich: Es gibt zahlreiche Schnittprogramme für Audio, die auch als freie App verfügbar sind. Gute Aufsteckmikros für Tablets oder Smartphones sind mittlerweile kostengünstig erhältlich. Auf diese Weise können die SuS mit dem Einsatz eine eigene mobile Audiostation aufbauen, die sie sogar auf die alltägliche Nutzung ihrer eignen Geräte übertragen können.Zum Materialhttps://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/12/09/horspiele-mit-dem-ges…

Julien.Dietrich

Ein schöner alter Koffer mit alten Keks- oder Kaffeedosen, in denen je drei kleine Gegenstände stecken, schafft den Rahmen, motiviert die SuS zur Entwicklung eigener Geschichten, die in einem mobilen Audio-Studio als Hörspiel aufgenommen und im Netz publiziert werden.

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Ein schöner alter Koffer mit alten Keks- oder Kaffeedosen, in denen je drei kleine Gegenstände stecken, schafft den Rahmen, motiviert die SuS zur Entwicklung eigener Geschichten, die in einem mobilen Audio-Studio als Hörspiel aufgenommen und im Netz publiziert werden.

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Kurzbeschreibung:In Bad Reichenhall haben Kinder im Rahmen eines außerschulischen Medienprojekts einen Trickfilm konzipiert und mit Tablets aufgezeichnet und gestaltet. Das Projekt ist als Best Practice Beispiel aufbereitet und bietet somit eine Art Leitfaden für eigene Projekte.Wirkungen und Lernziele:Im Rahmen einer Trickfilmproduktion werden Kinder und Jugendliche zur kreativen Mediengestaltung animiert. Im hier dargestellten Beispiel lag der besondere Reiz darin, dass im Heimatort der Kinder und Jugendlichen gedreht wurde. Erlernt werden eine Vielzahl von Kompetenzen: technischen Kompetenz, wie Videoproduktion und -schnitt, Konzeption und Planung, Fähigkeit zur Kooperation. Zusätzlich werden rechtliche Themen in den Blick genommen (Was darf man filmen und was nicht? Welche Musik darf man verwenden? etc.)Empfehlungen und Tipps:Die genaue Ausgestaltung des Projekts (App-Verwendung, Wahl des Themas etc.) ist sehr flexibel möglich - je nach Interessen der beteiligten Kinder und Jugendlichen. Vorbereitungszeit ist vor allem dann nötig, wenn man sich noch neu in die zu nutzenden Apps einarbeiten muss.Zum Materialhttps://www.medienpaedagogik-praxis.de/2016/06/08/monster-in-der-kursta…

Julien.Dietrich

In Bad Reichenhall haben Kinder im Rahmen eines außerschulischen Medienprojekts einen Trickfilm konzipiert und mit Tablets aufgezeichnet und gestaltet. Das Projekt ist als Best Practice Beispiel aufbereitet und bietet somit eine Art Leitfaden für eigene Projekte.

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In Bad Reichenhall haben Kinder im Rahmen eines außerschulischen Medienprojekts einen Trickfilm konzipiert und mit Tablets aufgezeichnet und gestaltet. Das Projekt ist als Best Practice Beispiel aufbereitet und bietet somit eine Art Leitfaden für eigene Projekte.

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Redaktion edutags

Kurzbeschreibung:Wikipedia Artikel verfassen bietet sich als Projektarbeit oder als Alternative zu Hausarbeiten und Referaten an. Durch die praktische Erstellung von öffentlichen Lexika-Einträgen werden Meta-Diskurse wie die kritische Auseinandersetzung mit Quellen, Wissensproduktion und digitalen Medien angeregt.Wirkungen und Lernziele: Kommunikation: Recherche und Textproduktion - Kollaboration: Gemeinsames Arbeiten, Schwarmintelligenz - Kritisches Denken: Wissensproduktion nach vorgegebenen Qualitätsstandards, kritische Auseinandersetzung mit Wissen und Wissensproduktion - Kritischer Umgang mit Quellen - Bewusstsein für den Umgang mit Online-Medien: – Lizenzen, Urheberrecht, etc. – Erfahrung von SelbstwirksamkeitEmpfehlungen und Tipps:Zur Veranschaulichung bietet sich zusätzlich die Erstellung von Grafiken, Audiodateien oder Videos an. Hier ist die Anwendung von Wikimedia-Artikeln im Deutschunterricht gut beschrieben. Für jüngere SuS der Grundstufe 4-6 oder sogar 1-3 bietet sich statt wikipedia Klexikon an.Siehe auch: https://edulabs.de/dw/jmklsZum Materialhttps://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedia_im_Unterricht

Julien.Dietrich

Wikipedia Artikel verfassen bietet sich als Projektarbeit oder als Alternative zu Hausarbeiten und Referaten an. Durch die praktische Erstellung von öffentlichen Lexika-Einträgen werden Meta-Diskurse wie die kritische Auseinandersetzung mit Quellen, Wissensproduktion und digitalen Medien angeregt.

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Kurzbeschreibung:Ein Hut verschwindet, plötzlich habe ich eine andere Jacke an, eben noch die Hände leer – zack hat die Jugendliche ein Smartphone in der Hand – technisch simpel erstellte, inhaltlich je nach Aufgabenstellung durchaus komplex und sehr kreativ einsetzbar. Auch in Lehrerfortbildungen sehr spannend.Wirkungen und Lernziele:- Intensive Teamerfahrung für die Gruppen (2-6er Gruppen pro Gerät).- Erlernen simpler Videoschnittsoftware – vorzugsweise Tablet oder Smartphone- App. Projekt leicht erweiterbar durch Upload in den eigenen Blog.Da die Aufgabenstellung inhaltlich variabel ist, kann die Methode nahezu für alle Fächer angewendet werden.Empfehlungen und Tipps:Der Link führt zu Beispielvideos

Julien.Dietrich

Ein Hut verschwindet, plötzlich habe ich eine andere Jacke an, eben noch die Hände leer – zack hat die Jugendliche ein Smartphone in der Hand – technisch simpel erstellte, inhaltlich je nach Aufgabenstellung durchaus komplex und sehr kreativ einsetzbar. Auch in Lehrerfortbildungen sehr spannend.

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Ein Hut verschwindet, plötzlich habe ich eine andere Jacke an, eben noch die Hände leer – zack hat die Jugendliche ein Smartphone in der Hand – technisch simpel erstellte, inhaltlich je nach Aufgabenstellung durchaus komplex und sehr kreativ einsetzbar. Auch in Lehrerfortbildungen sehr spannend.

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Kurzbeschreibung:Ob ihr Lehrer gut erklärt oder nicht, ist vielen SuS mittlerweile egal. Sie lassen sich die Inhalte später einfach von ihrem Lieblings-Youtuber erklären. Wieso also nicht selbst Erklärvideos erstellen, sich dabei in einen Fachinhalt vertiefen und gleichzeitig vielfältige Kompetenzen entwickeln.Wirkungen und Lernziele:Das Anschauen von Videos gehört zur Freizeitbeschäftigung vieler Schüler*innen. Mit dem Aufgreifen von Erklärvideos im Fachunterricht wird also direkt an der Lebenswelt der Schüler*innen angesetzt. Bei der Planung eines eigenen Videos setzen sie sich intensiv mit Fachinhalten auseinander – denn nur wer versteht, kann auch erklären. Bei der Produktion entwickeln die SchüerInnen zahlreiche Kompetenzen, beginnend mit dem Erstellen eines Drehbuchs, der Entscheidung für ein Videoformat und der Nutzung technischer Werkzeuge. Die Schüler*innen müssen Kriterien für hilfreiche Videos entwickeln, sie lernen ein größeres Projekt sinnvoll zu strukturieren, müssen in der Gruppe kooperieren und stellen ein kreatives Produkt her.Empfehlungen und Tipps:Lass die SuS vor der konkreten Umsetzung ausprobieren und recherchieren, mit welchen Geräten und Apps sie Videos aufnehmen und nachbearbeiten können und wie die Videos nachher auf deinem Computer landen.Du willst die Videos bewerten? Testet doch mal, wie effektiv die Mitschüler mit den Videos lernen konnten!Zum Materialhttp://herr-kalt.de/arbeitsmethoden/erklaervideos

Julien.Dietrich

Ob ihr Lehrer gut erklärt oder nicht, ist vielen SuS mittlerweile egal. Sie lassen sich die Inhalte später einfach von ihrem Lieblings-Youtuber erklären. Wieso also nicht selbst Erklärvideos erstellen, sich dabei in einen Fachinhalt vertiefen und gleichzeitig vielfältige Kompetenzen entwickeln.

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Ob ihr Lehrer gut erklärt oder nicht, ist vielen SuS mittlerweile egal. Sie lassen sich die Inhalte später einfach von ihrem Lieblings-Youtuber erklären. Wieso also nicht selbst Erklärvideos erstellen, sich dabei in einen Fachinhalt vertiefen und gleichzeitig vielfältige Kompetenzen entwickeln.

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Kurzbeschreibung:SchülerInnen erstellen im Unterricht eigene Präsentationen, Videos oder andere Medienprodukte. Dafür benötigen Sie Bild-, Audio- oder Videodateien von anderen Quellen. Hier lernen Sie, wie Dateien aus der Wikipedia bzw. Wikimedia Commons gefunden und Lizenzrechtlich korrekt eingebunden werden können.Wirkungen und Lernziele:Suchen und Finden einer Mediendatei. Selbständiger Lizenzcheck. Durch die Bedienung des Lizenzhinweisgenerators von Wikimedia Commons beschäftigen sich SuS mit den Themen Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte. Sensibilisieren der SuS, sowohl in Ihren schulischen Produkten als auch in ihren Blogs oder SocialMedia Profilen Urheberrechtlich geschütztes Material zu verwenden. Reflexion über das Thema kann mit unterschiedlichen Methoden angeleitet werden.Empfehlungen und Tipps:Aufgabenstellung an die SuS:Suche in der Wikipedia nach einem Thema, welches dich persönlich interessiert. (Ideen: Schloss Karlsruhe, Minecraft, Lieblingsband, YouTuber…) – schaue welche Mediendateien im Artikel angeboten werden. Checke mithilfe des Lizenzhinweisgenerators ob und wie du diese Medien in deine schulischen oder privaten Nutzung verwenden kannst.Mögliche Reflexionsfragen: Welche Gedanken kommen dir beim recherchieren? Ist die Plattform leicht zu bedienen? Wo hast du bisher gesucht? Welche Plattformen gibt es noch und wie dürfen diese Medien benutzt werden? (Bsp. Pixabay, Google Suche, Wikimedia Commons, Photos for Class, flickr)Zum Materialhttps://lizenzhinweisgenerator.de

Julien.Dietrich

SchülerInnen erstellen im Unterricht eigene Präsentationen, Videos oder andere Medienprodukte. Dafür benötigen Sie Bild-, Audio- oder Videodateien von anderen Quellen. Hier lernen Sie, wie Dateien aus der Wikipedia bzw. Wikimedia Commons gefunden und Lizenzrechtlich korrekt eingebunden werden können.

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Kurzbeschreibung:Blogs eignen sich als Begleitmethode für den Unterricht. Die Lernenden publizieren öffentlich, strukturieren ihre Ergebnissicherung Blogs bieten zahlreiche Anschlussstellen für klassische Themen der Medienkompetenz wie Datensicherheit, Kollaboration und Sensibilisierung für Urheberrechtsfragen.Wirkungen und Lernziele:Die Lernenden arbeiten projekt- und themenzentriert und bekommen dadurch ein nachhaltiges Angebot, ihren Wissensgewinn zu strukturieren und zu dokumentieren. Als Redaktionssystem unterstützen unterrichtsbegleitende Blogs die Abstimmung und das Prozessverständnis in der Gruppe, welche die Erfahrung der gemeinschaftlichen Werkproduktion und Veröffentlichung teilt. Die Präsentation als Webseite kann Wertschätzung und Wahrnehmung in der Breite bedeuten und fördert zugleich auch die Auseinandersetzung mit dem besonderen Anforderungen von Inhalten im Netz. Die Vielfalt an digitalen Ausdrucksformen einer Webseite fördert Kreativität und sensibilisiert auf digitale Spannungsfelder wie bild- und urheberrechtliche Fragen. tipp: “Neben der schriftbasierten Form kann ein unterrichtsbegleitender Blog auch alle anderen Formate der digitalen Präsentation darstellen. Technisch unaufwändig können Fotos, Videos, Podcasts eingebunden werden.Zudem kann ein Blog auch lehrerzentriert als Materialsammlung und für unterschiedliche Lerngruppen genutzt werde.Weitere Tipps gibt es auf blogkiste.com”Empfehlungen und Tipps:Zum Materialhttps://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/245358/in-zehn-sch…

Julien.Dietrich

Blogs eignen sich als Begleitmethode für den Unterricht. Die Lernenden publizieren öffentlich, strukturieren ihre Ergebnissicherung Blogs bieten zahlreiche Anschlussstellen für klassische Themen der Medienkompetenz wie Datensicherheit, Kollaboration und Sensibilisierung für Urheberrechtsfragen.

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Blogs eignen sich als Begleitmethode für den Unterricht. Die Lernenden publizieren öffentlich, strukturieren ihre Ergebnissicherung Blogs bieten zahlreiche Anschlussstellen für klassische Themen der Medienkompetenz wie Datensicherheit, Kollaboration und Sensibilisierung für Urheberrechtsfragen.

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