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Naturwissenschaftlicher Unterricht
Unterricht
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Physikunterricht schreckt zu viele Schüler ab. Vielen Jugendlichen geht es bei Physik nur ums blanke schulische Überleben. Prof. Manfred Euler vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften in Kiel will mit einem neuen Programm die schlechte Beziehung von Mädchen und Jungen zur Physik grundlegend bessern.

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PISA hat gezeigt: Die Leistungen deutscher Schülerinnen und Schüler in Mathematik sind mittelmäßig. Das Interesse an Chemie und Physik bei der Kurswahl hält sich in Grenzen. Mit dem Mitmach-Labor teutolab wollen Wissenschaftler der Universität Bielefeld diesen Trend brechen und Kinder früh für die Naturwissenschaften gewinnen.

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Als Reaktion auf die durchschnittlichen Leistungen deutscher Schülerinnen und Schüler in Mathematik und Naturwissenschaften, richtete die BLK 1998 das Qualitätsentwicklungsprogramm SINUS ein. Daraufhin arbeiteten Lehrerinnen und Lehrer an 180 Schulen an der Qualitätsverbesserung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts. Dieses erfolgreiche Projekt wird jetzt an über 700 weiteren Schulen eingeführt.

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Bildung PLUS sprach mit Sonja Meyer, Mathematiklehrerin an der Hauptschule Zirndorf und „Teil“ eines „Fortbildungstandems“ bei SINUS-Transfer, darüber, wie Lehrer und Schüler auf das Programm reagieren und was SINUS-Transfer für den Mathematik- und naturwissenschaftlichen Unterricht bewirken kann.

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Seit Beginn des Schuljahres 2002/03 begleiten je zwei Lehrer als „Tandem“ Schulen bei der Einführung von SINUS-Transfer. In Bayern übernehmen Sonja Meyer und Thomas Bauer diese Aufgabe für Hauptschulen in Mittelfranken. Schritt für Schritt schärfen sie den Blick der neuen Kollegen für die Problemfelder des Mathematikunterrichts und zeigen ihnen, wie diese durch eine veränderte, methodisch-didaktische Schwerpunktsetzung bearbeitet werden können.

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IMST ist ein vom BMUKK in Kooperation mit Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Schulen etc. getragenes Projekt in Österreich, mit dem der Unterricht in Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik sowie verwandten Fächern verbessert wird.
IMST arbeitet in vier Programmen (Regionale und Thematische Netzwerke, Fonds für Unterrichts- und Schulentwicklung, Gender Netzwerk, Prüfungskultur) auf den Ebenen des Unterrichts, der Schulentwicklung und des gesamten Bildungssystems, evaluiert systematisch die Aktivitäten und integriert in allen Bereichen Gender Sensitivity und Gender Mainstreaming.
Die Website enthält u.a. ein Wiki für Lehrer/innen und andere Interessierte, in welchem sich ein reichhaltiger Fundus interessanter Arbeiten zu den Bereichen Unterrichts- und Schulentwicklungsinnovationen (insbesondere aus den Fächern Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik – aber auch aus zahlreichen anderen Fächern) findet.

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Dieses Papier stellt den Ansatz vor, der dem SINUS-Programm zur Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts zugrunde liegt und zeigt seine Übertragung auf den Bereich der Grundschule.
Beschrieben werden Hintergrund und Zielsetzung des Programms, Besonderheiten der Grundschule, Leitlinien, Module, Arbeitsschritte und Rahmenbedingungen bei der Qualitätsentwicklung.

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Als interaktives und mehrsprachiges Internetportal unterstützt STELLA den Erfahrungsaustausch zwischen Lehrkräften der naturwissenschaftlichen Fächer.
Ziel von Stella ist es, zur Verbesserung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an europäischen Schulen beizutragen. Dadurch sollen junge Menschen, insbesonder auch Mädchen, angeregt werden, naturwissenschaftliche Studiengänge und Berufslaufbahnen einzuschlagen.

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Der Abschlussbericht der Projektgruppe zum BLK-Modellversuchsprogramm ´´Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts – SINUS´´ behandelt folgende Aspekte: 1. Ausgangslage für Modellversuchsprogramme im allgemeinbildenden Schulwesen; 2. Das Programm, die Aufgabenschwerpunkte und Ziele; 3. Die zentralen Ergebnisse und Wirkungen; 4. Zusammenfassende Bewertung; 5. Umsetzung der Ergebnisse – SINUS-Transfer-Modell; 6. Bildungsplanerische Empfehlungen - langfristige Nutzung der Ergebnisse; 7. Perspektiven