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Wohnen
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Julien.Dietrich

Mit der Stadt verband sich seit jeher die Hoffnung auf ein besseres Leben. Dieser Hoffnung steht gegenwärtig eine zunehmende soziale und wirtschaftliche Polarisierung der Stadtgesellschaften entgegen, die sich unter anderem in Abwanderungen der Besserverdiener aus sogenannten Problemvierteln oder Verdrängung einkommensschwacher Haushalte aus "angesagten" Bezirken widerspiegelt.Die politischen und finanziellen Handlungsspielräume vieler Städte schwinden. Angesichts zum Teil dramatischer Haushaltslagen haben einige Kommunen das städtische Wohneigentum an Finanzinvestoren verkauft, damit aber ein Instrument sozialer Steuerung aus der Hand gegeben. Die Abschottung der Stadtbewohner schwächen zudem das Gemeinwesen. Wie es anders gehen kann, zeigt das Beispiel Hamburg. Der Senat entschied im vergangenen Dezember, das vom Abriss bedrohte historische Gängeviertel von einem Investor zurückzukaufen, nachdem Künstler mehrere Häuser besetzt hatten und sich daraus eine breite Protestbewegung entwickelte. Der Rückkauf war auch der Erfolg von Bürgern, die wieder Einfluss darauf nehmen wollen, wie sich ihre Stadt entwickelt.

Julien.Dietrich

Wohnen gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Die Wohnungsfrage ist spätestens seit der Bundestagswahl 2013 zurück auf der politischen Agenda. Nach Jahrzehnten der wohnungspolitischen Zurückhaltung haben CDU/CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema wieder breiteren Raum gegeben.

Julien.Dietrich

Stadt und WohnenDie Wohnungsfrage ist auf die Tagesordnung politischer Programme und öffentlicher Debatten zurückgekehrt. In den letzten Jahren haben sich Städte und Kommunen aus dem sozialen Wohnungsbau zurückgezogen, öffentliche Wohnungsbauunternehmen wurden privatisiert. Die (Wieder-)Entdeckung der Wohn- und Immobilienmärkte als Kapitalanlage hat die Boden- und Mietpreise gesteigert und die Nachfrage verändert. Große, börsennotierte Unternehmen nehmen insbesondere in den Segmenten des preiswerten Wohnraums eine marktbeherrschende Stellung ein. Die Folgen dieser veränderten Nachfrage- und Angebotsmuster werden schon länger unter dem Stichwort Gentrification diskutiert. Sie betreffen Prozesse sozialer Verdrängung von einkommensschwachen Gruppen und zunehmend auch von Teilen der Mittelschicht. Kann innerstädtisches Wohnen für Haushalte mit durchschnittlichen und unterdurchschnittlichen Einkommen gesichert werden?

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PD

Why shouldn’t refugees live in private living situations instead of refugee camps?Mareike Geiling and Jonak Kakoschke founded Refugees Welcome (Flüchtlinge Willkommen), a flatsharing community based in Berlin. Their internet platform can match people who have extra rooms and refugees in need of a living situation.

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Why shouldn’t refugees live in private living situations instead of refugee camps? Mareike Geiling and Jonak Kakoschke founded Refugees Welcome (Flüchtlinge ...